09.10. & 10.10.09 – Bremerhaven

Theater im Fischereihafen

Fotos: Antje Schimanke

TIF – „Sold Out“ an zwei Tagen mit 600 verkauften Tickets.

Vielen Dank an alle Gastmusiker, Zuschauer, Mitorganisatoren, Edelfans und sonstige Beteiligte für diese beiden wundervollen Abende. Die ganze Arbeit der Vorbereitung hat sich gelohnt!

 

Anlässlich von 5 Jahren dIRE sTRATS ist der Eintrag etwas länger – also etwas Zeit zum Angucken und Lesen mitbringen…

Musikalisch gefeiert haben wir mit 7 Gastmusikern, die zu unterschiedlichen Zeiten der Konzerte auf der Bühne standen. Bei wenigen Songs standen wir mit 8 Personen zeitgleich auf der Bühne.

    

Mike Lindner:

Mike ist unsere Gelegenheitsergänzung. Er spielt die in Deutschland seltene „Pedal-Steel-Gitarre“.

Seine (und somit auch unsere) Highlights sind „Walk of life“ und „Brothers in arms“. Ihn haben wir zu besonderen Anlässen seit 2008 im Gepäck.

Die letzten beiden Songs der Abende verbrachten alle Gastmusiker auf der Bühne.

Sitzpublikum im TIF:

Beide Male war es voll.

Der Samstag hat den Freitag von der Atmosphäre her getoppt. Den Startschuss gab „Sultans of swing“. Fortan war das Konzert an vielen Stellen ein Stehkonzert.

Zu anderen Passagen der Konzerte war es hingegen so ruhig, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Unser ruhiger Rausschmeißersong „Wild theme“ war somit so emotional und dynamisch wie selten.

So sah es beim Soundcheck aus. Lars (als Bühnenbeauftragter, der gegen freiliegende Kabel allergisch reagiert) war stolz auf uns.

 

Und Wolle und Peter waren stolz auf die Präsentation der Gitarrensammlung. Da wird man als Gitarrist ganz schwach… Die Gitarre ist und bleibt nunmal das optisch schönste Instrument (finden zumindest Gitarristen)!

Wolle:

Hatte die Schnapsidee (sozusagen den Weißweingedanken)

Thomas:

War schwer zu überzeugen – hat dann aber aus Mitleid mitgemacht. Mitlerweile hat er Spaß daran… (die Frage bleibt: Am Musikmachen oder am Bässekaufen?)

Peter:

Wurde per Google-Suche aufgetrieben. Seine andere Band hat er deswegen verlassen – es gibt schließlich noch andere „Ozeane“, auf denen man segeln kann.

Jens:

Wurde in seiner eigenen Küche zu seinem Glück und Unglück überredet. Sein Zitat von 2004: „Das Booking mach ich aber nicht“ (man lernt daraus: Immer erstmal gut zureden und hinterher die Ansprüche hochschrauben…)

Zum Jubiläum kam auch der Edelfanclub mit samt Anhang und Geschenken aus vielen Ecken Deutschlands.

Uli aus Aachen (intern auch Weißwein-Uli genannt) hat wieder einmal mit 5 Fläschchen den Nerv der sTRATS getroffen (man achte auf den Namen des Weins)..

Auch andere kreative Geschenke, wie z.B. Raststättengutscheine (nein – nicht „Sanifair“ – sondern Essen) oder dIRE sTRATS Lasergravuren im Glas… unglaublich… haben uns sehr überrascht und erfreut.

Da kam doch direkt nach dem Soundcheck von „Brothers in arms“ ein Schmetterling in sunburst (das ist die Farbbezeichnung dieses Gitarrenfarbtons) angeflogen und setzte sich auf den Hals der „Les Paul“.

Und das im Oktober und im Innenraum!

Möglicherweise ist es symbolisch für die beiden schönen Tage, die wir verbracht haben!

 

Vielen Dank!