25.01.20 – Hamburg

25.01.20 – Hamburg – Downtown Bluesclub

Der Downtown Bluesclub liegt inmitten des Stadtparks Hamburg. Hier sind wir nun zum 11. Mal.

Erneut war es mehrere Wochen im Vorverkauf ausverkauft. Der Zulauf wird immer größer. Das freut uns riesig, zumal Großstädte traditionell für uns schwierig zu bespielen sind.

Konzert

Es bringt unheimlich Spaß diese Art von Konzerten zu spielen. Es war ein kleiner Segen nach dem gestrigen Konzert ein aufmerksames Publikum bespielen zu dürfen! Seit Jahren bemühen wir uns die außergewöhnliche Dynamik dieser wunderbaren Musik aus der Knopfler-Welt herauszuarbeiten. Wenn man es mit unseren ersten Gehversuchen vor so vielen Jahren vergleicht, dann waren wir damals einfach nur Stümper. Nun liegen genau 790 Auftritte hinter uns und wir denken, dass wir das Thema mittlerweile recht ordentlich bearbeiten.

Soundcheck

Ankunft in der Location war um 17:30 Uhr. Die Bühne war bereits (wie immer – Dank an Ton-Tobi und Sylvio) hergerichtet. Instrumente in die Hand und los geht’s -> Soundcheck.

Nach dem Soundcheck war die Bandfütterung. Der Downtown Bluesclub steht für wirklich gutes Catering.

Vor dem Konzert – Stadtpark

Direkt vor dem Konzert gab es den traditionellen Jens-Wolle-Spaziergang durch den Stadtpark, in dem die Location liegt. Hier das Planetarium. Hätte gerne noch mehr Spaziergang geben können.

Hotelcheck

Bereits mittags checkten wir in Hamburg im „Holiday inn“ Hotel ein. Die Anreise aus Flensburg kommend war recht schnell erledigt. So war die Band bereits um 13 Uhr am schlafen. Die Nacht davor war etwas kürzer.

Ein schönes 4-Sterne-Hotel erwartete uns (davon haben wir mittlerweile glücklicherweise recht viele – das war früher nicht so…).

Dieses Mal mit Pool. Bassist Chriddel kaufte sich im Laden um die Ecke noch schnell eine Badehose. Die halbe Band fand sich dann nach dem Mittagsschläfchen im Pool ein.

Hamburg

15. Etage aus dem Hotel bei Nacht.

24.01.20 – Flensburg

24.01.20 – Flensburg – Roxys Music Hall – Konzert Nr. 789

Wo sind wir heute? Richtig! Der Kühlschrank verrät es. Gaaaanz im Norden. Direkt an der dänischen Grenze.

Zum nun 4. Mal kommen wir nach Flensburg. Zuletzt 2012, zuerst 2006. Flensburg war für uns bislang kein erfolgreiches Pflaster. Wir wollten dem schönen Ort und uns selbst aber noch eine Chance geben und probierten es heute erneut mit einem Konzert. 300 Konzertbesucher kamen.

 

Vor dem Konzert

Ruhephase vor dem Konzert. Es fehlt nicht mehr viel, dann machen wir alle vor dem Auftritt ein Nickerchen.

Fotos

Fotos waren schwierig zu machen. Der Saal hat eine tiefe Decke und kein optimales Licht (um es vorsichtig auszudrücken). Tobi hat aber von der Bühne aus alles gegeben. Auch Roadie Sylvio konnte fototechnisch nicht viel reißen.

Konzert

Neben vielen sehr interessierten und ruhigen Zuschauern kam eine Menge Sabbelpublikum.

Es gab zu keinem Moment des Konzertes eine ruhige Phase im Publikum. Nun wurden wir diesbezüglich in den letzten Jahren sehr verwöhnt. Das heutige Konzert war hier das Schlusslicht seit einer sehr langen Zeit von Indoor-Konzerten.

Hotelcheck:

Kunsthotel – Seminarhaus – Kunsthalle

Die Kunstbanausen-Band in ein Kunsthotel stecken… Ob das so weise ist? Die Band ist auf jeden Fall künstlerisch-kreativ tätig, wenn es um das Lustigmachen von Kunst geht. Da beherrschen die sTRATS die hohe Kunst.

Entfernung Hotel zur Location waren 22 Minuten Autofahrt :-(.

18.01.20 – Coesfeld

18.01.20 – Coesfeld – Fabrik

Schon gegen 14 Uhr trudelten wir in der bereits spielbereiten Location „Fabrik“ in Coesfeld ein. Unsere Crew hatte uns bereits alles vorbereitet – viel früher als üblich. Unser Wunsch war es, noch ein wenig zu proben. Dazu kommen wir jenseits der Konzerte höchst selten. Lieber nutzen wir die Chancen bei verlängerten Soundchecks. So auch heute!

Nach der Probe ging es ins Hotel, um die nächsten 3 Stunden zum Entspannen. Pünktlich zum Essen, 19:30 Uhr, waren wir wieder vor Ort.

Neue Location für uns

Die „Fabrik“ ist Neuland für uns. Wir sind sehr zufrieden mit dem Publikumszuspruch des heutigen Abends. 400 Besucher kamen zu unserem 1. Konzert in Coesfeld. Wir kommen ganz sicher und ganz gerne wieder.

Mischpult von oben

Unser Tonmann Maurice bei der Arbeit. Wir bringen grundsätzlich unser eigenes Mischpult mit. Nicht sehr groß, aber qualitativ ein tolles Ding. Mischpult und Maurice machen in Zusammenarbeit einen tollen Sound, der immer wieder hoch gelobt wird. Danke euch beiden ;-).

Handys

Auf der Bühne registriert man nicht, wie viele Handys in manchen Momenten am Start sind. Krass.

Gitarrenkrams

Für die Gitarrenfans (alle Übrigen sollten schnell überspringen…):

Endlich ist das Gitarren-Fußboard wieder komplett. Nach ca. 1,5 Jahren läuft endlich wieder alles so, wie es soll. Warum auch immer – im letzten Jahr brach innerhalb kurzer Zeit die Anlage nach und nach in sich zusammen, die zuvor Jahre lang treu und fast fehlerfrei gedient hatte. Seit dem war grundsätzliche “Spielen mit Abstrichen” angesagt.

Vom Stand 2016 und den damals gemachten Konzertmitschnitten (Edenkoben) ist nun tatsächlich fast JEDES Teil der Gitarren-Anlage ausgetauscht. Vom Verstärker über Gitarren hin zu den technischen Gerätschaften auf dem Boden. Und nichts wurde 1:1 ersetzt. Neue Wege bringen neue Ideen und frischen Wind.

Der Soldano wurde gegen einen Toneking getauscht (eigentlich nur aus der Not heraus, da der Soldano nicht reparabel scheint – Skandal!).

Die Haar Strat wich einer Fender Strat (nach Jahren mussten Änderungen her).

Die 59 Les Paul wurde gegen eine 58er (natürlich Kopien!!!) getauscht.

Die Effektgeräte wurden ausgetauscht. Usw.

Das größte Problem war das Volumenpedal, welches für diesen Sound wichtig ist. Schwebende und anschwellende Töne werden erzeugt. Nach mehreren Eingriffen von unserem Band-Arzt Sylvio funktionierte es heute einwandfrei – erstmals seit 18 Monaten!!! FREU. Leider konnte man nicht einfach ein neues Gerät kaufen. Dieses Pedal hat schon einige Umbauten mitgemacht und ist so nicht zu kaufen.

Hotelcheck:

„Hotel Brauhaus Stephanus“, so lautet der korrekte Name: Ein sehr schickes Hotel, in dem beim Einchecken doch mehr Formulare ausgefüllt werden mussten als üblich. Man sagte, es sei „üblich“. So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen.

Hervorzuheben ist das tolle Frühstück!

17.01.20 – Dortmund

17.01.20 – Dortmund – Musiktheater Piano

Um 13 Uhr rollte der Krankentransport aus Bremerhaven kommend in Richtung Dortmund los. 60% der Band hatten einen Männerschnupfen. Weitere 20% kurierten noch die Reste selbigen aus. Nur die letzten 20%, in Person der eiserne Jens, blieben gesund.

So fuhr der Seuchentransport uns direkt vor die Location.

Konzert

In Dortmund spielen wir sehr gerne. Es ist eine tolle Atmosphäre im Konzertsaal. Das Publikum ist hier besonders euphorisch. Hier entstand vor vielen Jahren unser legendärer (interner) Spruch: „Wir haben gewonnen“… Es drückt die Freude aus, mit der die sTRATS solche Konzerte genießen. Auch heute konnten, zumindest einige der Band, das Konzert in vollen Zügen genießen. Andere genossen mehr in die Taschentücher…

Es war fein. Ein tolles Publikum.

Vor dem Konzert

Ein Foto direkt vor Konzertstart

Aftershow

Nach dem Konzert gab es für die gesunderen der sTRATS noch einen kleinen Absacker in Jens’ Zimmer. In langer Tradition stehen seine Zimmertüren immer offen.

Hotelcheck:

Das Dorint-Hotel (****) liegt direkt neben dem Stadion des BVB. Überall wehen die BVB-Fahnen. Wir sind ja eher für Schalke…

In diesem Hotel sind wir nun zum 2. Mal untergebracht. Ein schickes Hotel. Wichtig: Es war ruhig und das Frühstück war sehr gut!!!

10.01.+11.01.20 – Isernhagen

10.01. + 11.01.20 – Isernhagen – Bluesgarage

Zum Sage und Schreibe 21. und 22. Mal sind wir nun in der Bluesgarage. Und beide Konzerte (Fr.+Sa.) waren im Vorverkauf ausverkauft! Sensationell. Damit sind wir die erste Band, der dies in dieser großartigen und hoch angesehenen Location gelingen darf! Ein ganz großer Dank von der Band an Henry, den Betreiber der Bluesgarage.

Wir freuen uns riesig darüber.

Kultlocation

Die Bluesgarage ist eine absolute Kultlocation. Hier tourt alles mit Rang und Namen im Clubbereich. Und wir dürfen, als eine von wenigen Tributebands, ebenfalls hier auftreten.

Motel California

Wo gibt es so etwas? Bluesgaragen-Chef Henry baut sich sein eigenes Hotel für die Bands – das „Motel California“, ein einmaliges Gebäude. Jede kleine Ecke ist detailliert verliebt gestaltet.

Räume

Jedes Zimmer ist individuell gestaltet und hat einen Themenschwerpunkt zu bestimmten Musikern. Hier das Frank Zapper-Zimmer. Wenn gleich jener hier nie spielte, trifft dieses auf folgende Musiker, die hier verewigt wurden, zu.

Walter Trout, Popa Chubby, The Hooters wurden mit eigenen Zimmern, es gleicht ein wenig einem Schrein, beehrt. Im Tourbuch finden sich in anderen Beiträgen zur Bluesgarage schöne Fotos des Hotels. Lohnt sich zu schauen.

Doppelwochenende

Zwei Tage am gleichen Ort zu spielen bedeutet deutlich weniger Stress. Keine An- und Abreisen, keine langen Bustouren. Den Nachmittag hat die Band – jeder für sich – mit Herumgammeln verbracht. Mittagsschläfchen halten oder Schnüpfchen auskurieren.

Probe

Um 17 Uhr trafen wir uns für eine Probe. Die Band trifft sich außerhalb von Konzerttouren höchst selten. Gearbeitet wird auf Tour.

So stand heute eine komplette Stunde für Proben eines kleinen und geheimen Projektes auf der Agenda.

Ende zweier schöner Abende. Nächste Woche geht es weiter.

03.01.+04.01.20 – Schwerin

03.01. & 04.01.20 – Schwerin – Speicher

Den 14. und 15. Konzertabend (!!!) gaben wir nun im „Speicher“.

Unsere kleine Schwerin-Erfolgsgeschichte begann im Jahr 2008 (gaaanz lange ist es her). In den letzten 3 Jahren spielten wir Doppelkonzerte. Daher Freitag und Samstag.

Zwei Abende

Wie sich Konzerte an selbem Ort unterscheiden können. Der Samstag war von Beginn an elektrisierender für Band und Publikum. Diese Energie wurde über die Konzertdauer mitgenommen.

„Battle“

Unser kleines „Battle“ (so nennen wir den Start des Zugabenblockes) wurde an den beiden Soundchecks Fr. und Sa. ausgearbeitet und verfeinert. Wir haben uns nun an J.S. Bach versündigt. Es muss immer irgendetwas Neues geben – die Band steht niemals still. Das wäre der Untergang.

Touriprogramm Teil 1

Wenn man zwei Tage an einem Ort verweilt, stehen einem deutlich mehr Möglichkeiten zum Sightseeing zur Verfügung.

Hier die Domplattform am Samstag Vormittag bei „Lungenentzündungswetter“.

Touriprogramm Teil 2

Eine tolle Stadt! Das Schloss (und Wahrzeichen Schwerins) ist ein fantastisches Bauwerk. Unser Bremerhavener Wahrzeichen hingegen ist kürzlich untergegangen…

Dom

Der Dom vom Marktplatz aus. Es war eine wunderbare Abendtour.

Ein alter Schokoriegel.