08.12.07 – Bremen

Meisenfrei – Konzert Nr. 90

Bereits zum 5. Mal haben wir im Meisenfrei aufgespielt. Es entwickelt sich immer mehr zu einer Art Heimspiel – volles Haus.

Bremen bedeutet für uns:

– kurze Anreise

– viel Spaß im tollen Bluesclub

– bekannte Gesichter

– ein super Chinesenessen nebenan

– Saisonabschlusskonzert

Die letzte Verbeugung für dieses Jahr.

Ab jetzt macht sich die Band nur noch für ihre Frauen krumm.

Drehen wir die Zeit ein wenig zurück:

Da heute ein Auftritt in Bremen stattfand, lag es auf der Hand, vorher einen Abstecher in Wolfgangs Wohnung zu machen.

Die Begeisterung kann man auf den Gesichtern ablesen…

Zu Essen gab es dann auch Senf mit Aldifrikadellen und der Billigbrause von Extra!

Nur auf das grüne Einheimischengetränk aus Bremen wurde nicht verzichtet!

07.12.07 – Twist

Heimathaus

Heute waren wir an der holländischen Grenze in Twist. Im Heimathaus ist man gerne Gast, denn das Essen ist vorzüglich und die Heimathauscrew sehr nett!

Und bei nebenstehendem Anblick wird dem Musiker doch selbst im Winter ganz warm ums Herz!

3x im Heimathaus und 3x ausverkauft!

Vor lauter Freude haben Jens und Wolfgang zu Peters “I can see clearly now the rain has gone” – Mikrophonesoundcheck getanzt.

Peter – du singst das immer soooo schön!

Hier ein Blick aus Bühnensicht.

Das Publikum war spitze!

Die Band verabschiedet sich vom Twister Publikum und hofft auf ein Wiedersehen am 01.02.08.

Bislang hält den Auftrittsrekord im Heimathaus eine Simon & Garfunkel Revivalband mit 30 Auftritten.

Wir müssen uns also ‘ranhalten…

 

17.11.07 – Wardenburg

Wassermühle

Unser erster Besuch in Wardenburg.

Heute haben wir zwei ungewöhnliche Eindrücke sammeln können:

1. Da wir einen PC zwecks Aufnahme mitgebracht haben, wurde von Zuschauern angezweifelt, ob es sich um Livemusik handelt oder um Halbplayback (sprich: das Band läuft mit).

Hier nochmal ein Bandstatement:

dIRE sTRATS spielen 100% live und haben noch NIE “Hilfsmittel” genutzt (wie z.B. Playback, Halbplayback oder Midi)!

Hier ist alles handgemacht!

2. Ein sympathisch aussehender älterer Herr saß vom Beginn des Konzertes bis zum Ende (man bedenke: mit Zugaben) mit zugehaltenen Ohren und einem hasserfüllten Gesichtsausdruck auf seinem Platz und rief bei mehreren Gelegenheiten ein lautes

bbbbbbuuuuuhhhhhh aus!

Beim Verlassen des Raumes (nach dem Konzert) warf er unserem Tontechniker einen liebevollen Blick zu mit dem Kommentar:

“Die sollte man alle hinrichten”!

Der Soundcheck:

Vor jedem Auftritt muss jedes Instrument angetestet und vom Tontechniker in Sound und Lautstärke ausgepegelt werden.

Lediglich das individuelle Einstellen jedes Instrumentes nimmt im Schnitt 30 Minuten in Anspruch.

Später spielt die Band zusammen, um das Gesammtklangbild zu steuern.

Dabei hat der Tontechniker zwei Aufgaben:

1. Der Sound im Saal muss stimmen (daher muss auf den Sound geachtet werden, der über die große Anlage (PA) erschallt).

2. Der Bühnensound muss stimmen, damit jeder Musiker seine Kollegen hört. Das Klangbild auf der Bühne unterscheidet sich sehr stark von dem Klangbild im Saal! Für den Bühnensound sind die Monitorboxen zuständig, wie eine von vieren auf dem Bild rechts unten zu sehen ist!

Das Publikum:

heute wurde zumindest in der 1. Reihe der Altersschnitt im Publikum deutlich gesenkt.

Gut, dass wir zwei Roadies dabei hatten, die den Abbau erledigten. So brauchte Peter nach dem Auftritt keinen Finger zu rühren und konnte so in aller Ruhe seine Lunge stärken!

Der Backstageraum mit seinem Blickfang!

16.11.07 – Wilhelmshaven

Das Pumpwerk:

Sehr schöner Musikclub. Tolle Bühne, viel buntes Licht über den Köpfen der Musiker und überall im Saal Weihnachtsketten, die aber sicher auch zu Ostern hängen!

Nach unserem Auftritt am “Wochenende an der Jade” bei Weltuntergangswetter ist dies nun unser 2. Gastspiel in Wilhelmshaven.

Und es hat sehr viel Spaß gemacht hier zu spielen! Nun können wir uns stolz in die Liste der im Pumpwerk gespielten Bands eintragen:

Auch die “Die Fantastischen 4” haben hier gastiert – im Bandgästebuch wurden die dIRE sTRATS “Die Fantastischen 5” genannt! (Wir hoffen mal, dass dieses Wortspiel positiv besetzt ist.)

Das neue Soundcraft-Highend-Pult des Pumpwerkes: geschätzter Preis liegt bei ca. 40.000 Euro!

Im Hintergrund die Bühne.

Direkt vor der Show war ein Live-Radiointerview bei Radio Jade angesetzt.

Wir wurden vom Veranstalter zum Studio begleitet und hörten uns bereits im Auto in der Ankündigung! Da fühlt man sich fast wie ein richtiger Rockstar!

Das Interview lief entspannt ab und diente der kurzfristigen Werbung für unentschlossene Konzertbesucher.

Das Interview wird in Kürze unter der Rubrik Demos zu finden sein.

Dies war bereits unser 3. Radiointerview nach Radio Bremen 1 (2006) und einem uns unbekannten Sender 2005.

Das Spiegelbild!

Knapp 250 Zuschauer durften wir heute begrüßen. Für ein erstes Mal gar nicht schlecht! Alle Sitzplätze waren belegt, von denen sich der Großteil im rechten Seitenbereich befand und leider nicht auf dem Foto zu sehen ist!

Aufgrund einer mangelhaften Leistung am heutigen Tage fiel er einem Attentat des Brotmessers zum Opfer!

Unser Bandbanner!

Zumindest eines von den Vielen!

K

Unser Bandbanner!

Zumindest eines von den Vielen.

03.11.07 – Frankfurt

Musikkeller

Zum 3. Mal in Frankfurt!

Hier ist es schön, hier wollen wir wiederkommen!

Trotz langem Kampf mit dem Mischpult, hatte auch unser Stamm-Tontechniker Manni seinen Spaß und unterließ erstmals die vernichtende Manöverkritik nach dem Gig!

Die Motivation für die Band kommt nicht immer nur von positiven Worten, sondern im Fall Manni vor allem vom Weglassen der negativen Aussagen!

Die Bühne vor dem Einlass!

Zu dieser Zeit schlug sich die Band den Bauch mit leckerem Essen voll, denn bei Steffi und Helmut wird man immer vorzüglich bewirtet.

Es gibt wenige Wirte mit derartiger Herzlichkeit, und dafür möchten wir ihnen danken!

Wild theme:

Zu faul zum Stehen!

Da ist Wolfgang grade mal 26 und fängt bereits an, wie Mark Knopfler mit seinen 58 Jahren, auf der Bühne, im Sitzen, einzuschlafen.

 

Zum Glück hat er es noch ins Hotelzimmer geschafft!

Dort verfolgte er sein Motto

“Schlafen ist auch Leben”

bis 10:30 Uhr des folgenden Tages!

Eine ca. 300 km weite Anreise aus Ulm war Matthias scheinbar angemessen, uns in Frankfurt zu besuchen.

3 0 0 km …

…für uns…

..womit haben wir das verdient?!?!

Es ist einfach fantastisch, dass Menschen weite Anreisen auf sich nehmen, um die grandiose Musik von Mark Knopfler zu hören.

Die am weitesten gereisten Gäste kamen allerdings aus Finnland!

(im Kleingedruckten: Sie waren in den Flitterwochen)

02.11.07 – Bocholt

Spielen vor ausverkauftem Haus ist das Schönste!

Die Kombination von Räumlichkeit (Bühne, Anlage + Licht), Publikum (viele an der Zahl mit bester Stimmung) und einem netten Veranstaltungsteam machen solche Abende zu Geschenken!

Passend dazu gab es ein kleines

– Zuschauer – “Happy Birthday” – Ständchen –

für Wolfgang.

Hier ein Schnappschuss aus Bühnensicht!

In letzter Reihe steht die Technikcrew,

heute überdimensioniert bestehend aus:

Tonmann,

Lichtmann,

Kameramann,

PC-Navigator und

Fotograf.

Für eine Indoorveranstaltung bietet diese Bühne viel Bewegungsfreiraum.

Damit die optische Wahrnehmung der Zuschauer nicht zu kurz kommt, hat unser Bühnenbeauftragter Lars jedes einzelne Kabel an seinem rechtmäßigen Platz verlegt.

Für die grob geschätzten 15 km Bühnenkabel ist erstaunlich wenig von diesen zu sehen!

Die Seitenbühnenansicht.

Eine ordentliche Kabelverlegung: Lediglich der Bassmann tanzt mal wieder aus der Reihe…

Wenn da doch bloß ein Fünkchen Interesse und Hingabe wäre… aber da ist mal wieder nichts fertig!

Hier ein Bild vom besten Bassisten der Kosebrokenstraße in Bremerhaven.

Unser Fanclub aus Gladbeck!

Bitte unter besonderer Beachtung der T-Shirts!

27.10.07 – Wolfenbüttel

Kubahalle

Zum 3. Mal in der Kuba-Halle:

Und es wird immer voller!

Trotz Sitzpublikum kam eine tolle Stimmung auf. Es hat wieder riesig Spaß gemacht in Wolfenbüttel zu spielen.

Hofentlich im nächsten Jahr wieder…

Jens hat sich am Vortag einen Dorn in die linke Hand gestochen (beim Feuerholzhacken), welcher seine Hand um ein Vielfaches anschwellen ließ.

Die Hand sah dann mehr nach der Pranke eines Sumoringers aus, als nach menschlichem Körperteil.

Dennoch hat Jens Jensen tapfer durchgehalten.

Heute ging es vor dem Gig zum Griechen. Der Kellner Niko (Name ist nur geschätzt…) brachte den “Thomasteller” mit Fleisch satt!

Auf dem Vorher – Nachher – Bild (links) ist die Gründlichkeit zu sehen, mit der die Band arbeitet!

Unten noch ein “Komasbecher”.

Zwischen Soundcheck und Konzert ging es natürlich ins Hotel:

Das Foto zeigt das traditionelle

“vor-dem-Gig-vor-dem-Hotel-warten-auf-den-Rest-der-Band”.

Ein Blick auf das Display des Mischpultes!

 

19.10.07 – Hamburg

Heute ging es einmal ganz elitär zu. Ein Konzert in den Räumlichkeiten der “Neuen Flora” war angesagt.

Dieses Musicaltheater wurde 1990 für das “Phantom der Oper” errichtet und wird momentan für das Musical “Dirty dancing” genutzt.

Daher war im Vorfeld natürlich Essen in der Theaterkantine inklusive, welches ganz sicher nicht mit dem Essen aus den öffentlichen Bistros des Hauses mithalten konnte…

…ganz vorsichtig ausgedrückt!

Direkt im riesigen Theater befindet sich der Stage Club, mit seinem erstklassigen Ambiente.

Die Bar lässt keine Wünsche offen.

Man fühlt sich in dieser feinen Umgebung als Rockband ganz fehl am Platz!

Das Geburtstagskind!

Jens hat auf der Bühne in seinen 25. Geburtstag hineingefeiert.

…ja, ja – das Rockmusikerleben hinterlässt bei jedem Spuren. Wir wollen nicht wissen, wie Jens dann mit 41 aussieht…

Jens bekommt von Oliver und dessen Eltern Sonja und Wolfgang ein Geburtstagsgeschenk überreicht.

Sonja und Wolfgang haben einen 20 Mann und Frau Anhang aus Schwarzenbeck mitgebracht.

In Konkurrenz dazu stand ein weiterer Fanclub aus Lübeck mit 8 Gästen.

Vielen Dank für euer aller Kommen!

Das Konzert!

Die ganze Band guckt beschämt zu Boden. Demnach sind grade Spielfehler unterlaufen…

 

13.10.07 – Satzvey

Burg Satzvey

Welch ein Anblick!

Burg Satzvey

Hier hat übrigens kürzlich auch das ehemalige Dire Straits Mitglied David Knopfler gespielt!

Die Räumlichkeiten werden gelegentlich vom WDR für Rockpalastaufnahmen genutzt!

Der Bourbonensaal in der Burg:

Man schaue sich den Lampenschirm im oberen rechten Bildrand an! Solche Ritterhelme sorgten im ganzen Raum für die elektrische Beleuchtung. Um Flair zu schaffen, gab es auch viele Kerzen!

Das Konzert!

Es hat super viel Spaß gemacht hier zu spielen.

Heute gab es zwei Varianten von Eintrittskarten.

Unten die hauseigenen Karten an den Vorverkausstellen.

Oben die Eventimvariante aus der Internetbestellung.

Nach dem Konzet haben wir den Adel kennengelernt:

Gräfin und Graf Beissel von Gymnich luden uns zu einem gemütlichen Absacker ein.

Zum Abschied schenkte man jedem von uns einen Burg Satzvey-Becher. In Zukunft bleiben somit die Pappbecher im Auto!

… Wir schreiben das Jahr 1406…

Peter und Thomas sind ganz aufgeregt. Gleich bekommen sie das Burgfräulein zu sehen…

… hier der Bauernlümmel, der sich zu nah an das Burgfräulein herangewagt hat.

Wir springen 601 Jahr weiter…

Wir waren dabei unsere Bandkutsche zu satteln, um im “naheliegenden” Gutshof einzukehren, da bekamen wir folgenden Zettel linksstehend:

Wir landeten bei beschriebener Adresse! Dort sagte man uns, dass der Jägerhof im Ort Breitenbenden liegt, nicht aber in Mechernich! Leider hat der Veranstalter den Ortsnamen mit einem Straßennamen verwechselt. Dumm gelaufen – zumindest für eine Partei…

Endlich gefunden – der Jägerhof!

Geführt von der Familie Würger… äh… Kotzer… äh… siehe Bild!

12.10.07 – Königswinter

Bungertshof

Fahre niemals zu Beginn der Herbstferien im Feierabendverkehr durch NRW.

Wir haben keine 4 Stunden für den Weg Bremerhaven – Bonn gebraucht…

…sondern 6!

Die Band in Aktion!

Vielen Dank an Eckhard für die Fotos: www.foto-onkel.de

 

Die Lokalität kannten wir bereits aus dem Vorjahr!

Optisch ist auf dieser Bühne kein Blumenstrauß zu gewinnen. Im Ganzen aber bietet der Bungertshof ein nettes Ambiente.

Man hätte fast meinen können, dass das Konzert in einem Wohnzimmer stattgefunden hätte…

Hinter der im Hintergrund sichtbaren Schiebetür ging es aber noch weiter…

Die gute alte Les Paul Gitarre. Dieser Gitarrentyp stammt aus dem Jahr 1952 und ist eine der ersten Massivholzgitarren.

Die Stratocaster bekommt zwar den Vorzug vor der Les Paul; aber manchmal darf Paulinchen dann auch mal spielen.