02.10.18 – Bitburg


02.10.18 – Bitburg – Stadthalle

Nach 2014 spielen wir nun zum 2. Mal in der Stadthalle Bitburg.

Am Vortag eines Feiertages ist grundsätzlich viel Verkehr auf den Autobahnen. Und die nAIV-sTRATS fahren gegen 15 Uhr an Köln vorbei… toll… Nach 14 Jahren sTRATS müsste man meinen, wir hätten irgendetwas gelernt…


Unser Hotel lag direkt gegenüber der Halle. Das Restaurant ebenso. So kann man wirklich entspannt auf die Bühne gehen.

Um 20 Uhr starteten wir dann. Heute in großer Besetzung mit 7 Musikern auf der Bühne.


Aufgrund des Feiertages am 03.10. spielten wir mitten in der Woche ein Dienstagskonzert.

Aufgrund von Brandschutzbestimmungen durfte heute nicht genebelt werden. Kein Nebel bedeutet langweiliges Licht, da dieses nicht zur Geltung kommt. Genug Beleuchtung hing in den Traversen. Der Lichttechniker war richtig traurig, heute einen Kompromiss-Licht-Job abliefern zu müssen.


Die Römer…

und neben an ebenso die „Römermauer“. Eine fast 2.000 Jahre alte (stark restaurierte) Mauer.


Bier…

ebenfalls neben der Halle befindet sich die Bitburgerbrauerei, das wäre etwas für Thomas gewesen…;-)

29.09.18 – Bargteheide


30.09.18 – Bargteheide – Kleines Theater

Eine entspannte Anreise aus Kiel nach Bargteheide (bei Hamburg). Ein paar Stunden im Hotel, welches sich direkt neben dem neuen Spielort befand und um 17 Uhr dann zum Soundcheck. So ist es gut.

Wir feilten noch etwas am Song „Romeo & Juliet“. Sofern beim Soundcheck die Zeit vorhanden ist, nutzen wir diese generell gerne für die Weiterentwicklung der Songs.

Um 20 Uhr war dann Konzertstart.


Volles Haus…

Das Theater war voll. Und man muss sagen, das Publikum war fantastisch. Absolut diszipliniert und vollkommen ruhig in den ruhigen Passagen und euphorisch in den Applausphasen – perfekt! So wird der Musik die Möglichkeit geboten, sich voll zu entfalten. Gerade bei vielen Songs von Mark Knopfler (Dire Straits) sind so viele ausarrangierte Feinheiten zu entdecken.


Und irgendwann standen sie alle…

Wir hatten diesmal wirklich besonders viel Spielfreude, das heutige Konzert hatte deutlich mehr Charme und Spirit als am Vortag….

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Bargteheide – vermutlich im Herbst kommenden Jahres.

28.09.18 – Kiel


29.09.18 – Kiel – Pumpe

Freitag Mittag, Fahrt über Hamburg – das wäre der Horror.

Wir entschieden uns für den Weg mit der Elbfähre bei Glückstadt, um nach Kiel zu gelangen. Leider eine falsche Entscheidung. Geschlagene 6 Stunden brauchten wir für den Weg Bremerhaven – Kiel. Aber eine Fahrfahrt ist ja auch immer wieder spannend…


Bedingt durch viele Umleitungen in der Schleswig-Holsteiner-Pampa gelangten wir nach „Grönland“. Auf dem Weg dorthin fährt man über die Straße mit dem Namen „Fegefeuer“. Da hat man Freude auf der Fahrt und vergisst die lange Autoreise.


In Kiel…

sind wir zum 4. Mal. Bislang gehörte die Stadt nicht zu unseren Erfolgsstorys. 2007 und 2008 spielten wir auf der Kieler Woche. Den letzteren der beiden Auftritte seinerzeit parallel zum EM-Viertelfinale Deutschland-Türkei. Geschätzt 50 Zuhörer entschieden sich seiner Zeit für dIRE sTRATS.

2011 versuchten wir es innerhalb der Woche in einem Musikclub namens „Räucherei“. Schätzungsweise 100 Gäste kamen.

Nun sind wir also zum 4. Mal in Kiel – dieses Mal in der „Pumpe“.

Mit 150 Konzertgästen blieb die Anzahl erneut hinter unseren Erwartungen bzw. unserer Hoffnung zurück. In Kiel bleibt es für uns schwierig.


Das Konzert selber hat aber Spaß gebracht. Unser persönliches Highlight war erneut das für uns recht neue „One upon a time in the west“.


Ende eines Konzertabends. Foto: Bernhard Bobo.

Ein Dank an Oliver für die tolle Organisation vor uns hinter der Bühne. Wir fühlen uns sehr wohl!

15.09.18 – Helmstedt


15.09.18 – Helmstedt – Brunnentheater

Die Open Air Saison ist zu Ende, der Herbst rückt näher, die Indoor-Saison beginnt heute. Zu Gast im schönen Brunnentheater Helmstedt. Hier waren wir bereits 2016.

Das Prunkstück des Theaters ist der riesige Kronleuchter, der Anlass für unsere kleine Spaßfotosession war.


Die Außenansicht….

des Brunnentheaters


und noch einmal…

der Kronleuchter.


Das hat Flair!

Theater bringen uns viel Spaß zu spielen. In den rockigen Momenten geht im Publikum die Post ab, in den ruhigen Momenten – und das ist das fantastische – ist es komplett still. Nicht ein Mucks ist zu hören. Wir stehen da total drauf. Dies ist bei Open Air Konzerten so nicht möglich.


Das Publikum steht auf….

und irgendwann standen sie dann alle, vorbei wars mit der Ruhe 😉


„Sonderedition“

Von dieser „T-Shirt-Sonderedition“ gibt es genau 3 Stück. Eines ist heute beim Konzert aufgetaucht.

Warum wir die Produktion nach nur 3 Exemplaren eingestellt haben? Schwer zu sagen…

In der tiefen sTRATS Vergangenheit gab es auch schon andere Artikel, die es nicht über eine Handvoll Exemplare geschafft haben und daher nicht am Merchandiese-Stand gelegen haben. Unser Paradestück war hier der „dIRE sTRING“, ein Sortiment besonders knapper Unterhöschen für die Damenwelt.

Angedacht war vor Jahren selbstverständlich auch das dIRE sTRATS Toilettenpapier mit der Aufschrift: „dIRE sTRATS ist für den Ar…“- damit konnten und wollten wir uns nicht recht anfreunden…


Ende

Der Schlusspunkt eines tollen Konzertabends bei dem Song „Going home“.

01.09.18 – Sachsenring


01.09.18 – Oberlungwitz – Sachsenring Open Air

Ein Konzert direkt an der Rennstrecke „Sachsenring“ – das hat was.

Weniger erfreulich war die negative mediale Präsenz im Raum Chemnitz der letzten Tage. Das Zweitligaspiel Dresden gegen den HSV wurde bereits abgesagt. So stand auch das Konzert am Sachsenring, ca. 20 km von Chemnitz entfernt, auf der Kippe. Bereits bei der Anreise sahen wir viele Polizeiwagen aus anderen Städten auf den Autobahnen anreisen.

Zeitgleich zu unserem Konzert trafen ca. 10.000 Menschen in der Nachbarstadt Chemnitz mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander – 1.800 Polizisten waren im Einsatz und trennten die Gruppen mit Wasserwerfern – kaum vorstellbar.

Wir freuen uns, dass das Open Air letztlich doch stattfinden konnte. Und die Gekommenen haben gerockt – und miteinander gefeiert – so gehts auch – und das viel besser! Es war ein sehr schönes Konzert.

Geradezu unfassbar klasse war die heutige Lichtshow. Die Firma kannten wir bereits von zwei Konzerten aus der Vergangenheit. Eine riesige Lichtshow inkl. Lasershow wurde abgefeuert.Hier ein Video der gleichen Lichtshow unseres Konzertes in Kriebstein von 2014 – sieht ebenfalls toll aus!

https://www.youtube.com/watch?v=cE1pJWIeI58


Sachsenring

Natürlich waren wir sehr neugierig auf die Rennbahn des Sachsenrings. Voller Vorfreude stürmten wir das Gelände, überquerten auf nicht ganz legale Weise ein paar Absperrungen und befanden uns dann mutterseelenallein auf der Startbahn – imposant.

Eigentlich hätte das Konzert, wenn wir es richtig verstanden haben, auf der Strecke stattfinden sollen. Aufgrund des Windes wurde sich dann aber dagegen entschieden und so fand das Konzert auf einem der großen Zuliefererparkplätze statt.


Die Lasershow…

war ein optisches Spektakel. Auf der Bühne hatte man den Eindruck, als würde hinter einem ein UFO abheben.


„Pink Floyd“

Ein klein bisschen „Pink Floyd“… Erinnert ein wenig an „Sorrow“.


Die UFO-sTRATS auf der Bühne. Vor uns spielte die „Peter Maffay Showband“. Sehr nette Kerls mit einer tollen Show.


Die heutigen Lichttechniker…

hatten sicherlich viel Spaß an ihrem Job.

Schulweisheit…

Wer nicht denkt und wer nichts weiß, der glaubt den ganzen Nazi-Scheiß!!!

30.08.18 – Bremerhaven


30.08.18 – Bremerhaven – Open Air am Hafen

Heimspiel in Bremerhaven! Was für ein Fest für uns. Wir spielen in der Regel einmal im Jahr in unserer Heimat.

Das heutige Konzert wurde gesponsert und präsentiert von der Zeitschrift „Löppt“.

Unser Lieblings-PA-Verleih „Weserstage“ hat uns sehr hochwertige Technik zur Verfügung gestellt, unter anderem sogenannte „Delay-Lines“, Laufzeit-verzögerungsboxen, welche auf dem Platz verteilt aufgestellt waren. Damit wurde sichergestellt, dass auch das Publikum in den hinteren Reihen ein tolles Klangerlebnis genießen konnte. Für Ton und Licht standen uns unser Maurice und unser Patrick bereit. Vielen Dank an die Beteiligten der Technikabteilung!

Zu dem für uns so besonderen Konzert kamen Fans aus vielen Teilen Deutschlands und aus den Niederlanden angereist. Wir bedanken uns bei euch für diese Ehrerbietung!!!


Open Air

Ca. 3.000 Konzertbesucher kamen diesmal in den Fischereihafen.

Für den heutigen Abend – und somit für unser Heimspiel – hatten wir einen Fotografen gebucht, der uns schicke Livefotos erstellen sollte, deshalb ging es zeitweise recht „wild“ auf der Bühne zu – Posen war angesagt. Sänger Peter entschuldigte sich beim Publikum für die Eskapaden „Wir sind nicht immer so…“

Als Fotograf konnten wir Roland Furtwängler gewinnen, der auch eine gemeinsame Geschichte mit Wolfgang hat. Im Jahr 2003 brachte Roland die Idee einer Dire Straits Tributeband ins Spiel, stand jedoch selbst (obwohl er Schlagzeuger ist) nicht zur Verfügung, spielte aber die damaligen ersten Demoaufnahmen am Schlagzeug ein. Jetzt, im Jahr 2018, gab es ein Wiedersehen mit ihm, und er stand erneut mit Wolfgang auf der Bühne – diesmal als Fotograf. Wir freuen uns schon sehr auf die Fotos.

Die heutigen Konzertfotos in diesem Tourbuch stammen im Übrigen von Tanja Apholz sowie Andre Schäfer – vielen Dank dafür!


Backstage-Schiff

Unser Backstageraum befand sich im Bauch des Schiffes „Line Hinsch“. Unter Deck gab es für uns das Catering. Passt zu Bremerhaven – das gefällt uns.

Walk Of Life mal anders…

Der isländische Botschafter gab sich anläßlich der Islandtage die Ehre zu uns auf die Bühne zu kommen um das Publikum zu begrüßen – das ganze innerhalb des Breaks bei „walk of life“ – kurz vor der „Reprise“ – er nutze seine Ansprache um das Publikum als auch uns den isländischen Schlachtruf, bekannt durch die letzte Fussball-EM, beizubringen. Ein Probedurchgang und eine richtige Ausführung gab es dann – das Publikum hat dies super umgesetzt.


Fotograf

Hier ist Roland in Aktion, und die sTRATS posen artig. Wenn schon neue Fotos, dann in Bremerhaven. Eine Studio-Foto-Session wird es zu einem späteren Zeitpunkt noch geben. Wir suchen noch nach einer passenden Location.


Die Strats-Historie….

Um die sTRATS-Geschichte in Kurzform einmal darzulegen:

2000: Wolfgang lernt Roland (den Fotografen und damaligen Schlagzeuger) kennen.

2001: Wolfgang lernt Thomas den Bassisten in einer Band kennen.

2003: Roland treibt Wolfgang in die erste Dire Straits Coverband (in Hamburg) -> eine erfahrungsreiche Todgeburt.

2003: Wolfgang lernt als Aushilfsgitarrist Jens den Schlagzeuger bei einem Konzert (ja!) im Fischereihafen kennen.

2004: Wolfgang, Jens und Thomas gründen die dIRE sTRATS -> Peter kommt hinzu. Lars Leminski steigt ein und bleibt bis 2010 Keyboarder.

2010: Tobi Blattmann ersetzt Lars an den Tasten

2010: Der großartige Matze Schinkopf stößt als Saxophonspieler hinzu.

2018: Es gibt uns immer noch… – … und wir genießen es!


Einen großen Dank an…

alle Beteiligten, Fans und Veranstalter. Ein einmaliges Erlebnis in der Heimat.

29.08.18 – Wilhelmshaven


29.08.18 – Wilhelmshaven – „Open Air“

Ein Mittwochskonzert gibt es selten bei uns. Heute war es wieder soweit. Nach zwei Jahren treten wir wieder in Wilhelmshaven auf – sozusagen unserer Nachbarstadt. Schlappe 80 Min. Fahrt entfernt. Luftlinie wäre es recht nah.

Um 17:30 Uhr trafen wir uns für einen gemütlichen Soundcheck, ehe es um 19 Uhr auf die Bühne ging. Noch vor Mittenacht lagen wir schon in unseren Betten in der Bremerhavener Heimat.


Trotz leichtem Regen…

blieben die Zuschauer beim Konzert. Zu Beginn des Konzertes war es noch recht warm – gegen Ende fielen die Temperaturen rapide.


Leitspruch des Tages

Das ist Roadie Sylvios neuer Leitspruch. Der Leadgitarrist wird sich hingegen demnächst ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Wer abbaut, macht auch gute Fotos…“ zulegen.

25.08.18 – Roetgen (Aachen)


25.08.18 – Roetgen (Aachen) – „Rock in Rott“

sTRATS live auf dem Festival „Rock in Rott“ bei Aachen. Fünf Bands standen heute auf der Bühne. Mit dabei waren auch die „Queen Kings“, und die „Kings of Floyd“.


Kalt…

Am Spätabend sanken die Temperaturen auf unter 10°C. Nicht lustig für die Finger und das Spielen. Dem Publikum hat man das (man muss schon sagen) Herbstwetter nicht angemerkt.


Viel Licht…

gab es auch. Eine tolle Bühne mit viel schicker Technik wurde bereitgestellt. Als Musiker bekommt man auf der Bühne davon wenig mit. Manchmal blinkt es hier und dort etwas – aber im Großen und Ganzen sieht man erst nach dem Konzert auf den Fotos das Spektakel.


Großbesetzung

Heute sind wir in Großbesetzung angerückt. 7 Musiker standen auf der Bühne. Unser Set betrug allerdings aufgrund des Festivalcharakters nur 90 Min.

Die wunderbaren, aber seeeehr langen Songs „Telegraph road (13 Min.), „Tunnel of love“ (10 Min.) und „Private investigations“ (10 Min.) mussten auf die Ersatzbank und wurden nicht gespielt. Dafür hat unser neuer Song „Once upon a time“ nun die Aufgabe als Opener fest übernommen. Momentan unser aller persönliches Highlight.


Viel Müll…

gab es zum Festival dazu – der Platz nach dem Konzert!


Kulturprogramm

Unser Hotel befand sich direkt in Aachen. So musste selbstverständlich ein Abstecher zum Dom gemacht werden. Ein wunderbares Bauwerk! Dort haben wir vor (ganz) vielen Jahren mal ein Band-Spaßfoto auf dem Katschhof, so heißt der Domvorplatz, gemacht (leider nicht zur Hand).

24.08.18 – Delmenhorst


24.08.18 – Delmenhorst – Burginselfest

Ein Abend gemischter Gefühle…

In den letzten Tagen lief die Konzertwerbung für dIRE sTRATS auf unseren Nordsendern „Radio Bremen 1“ und „Radio Bremen 2“ in gefühlter Dauerschleife. Im Halbstundentakt wurde das Konzert auf der Burginsel in Delmenhorst beworben. Die Litfasssäulen waren sogar bis in unsere Heimat Bremerhaven bestückt – immerhin 80 km entfernt.

So wurden sagenhafte 1.500 Konzertkarten im Vorverkauf verkauft.

An der Abendkasse dürfte dann nicht mehr viel passiert sein, denn es zog kurz vor Konzertstart ein Gewitter auf – unmittelbar über uns schlugen Blitze ein – da konnte einem schon leicht flau werden. Der Regen kam, die Temperaturen fielen rapide. So wurde es ein kaltes, vom Wetter her eher ungemütliches Konzert.


Sitzpublikum muss stehen…

Dennoch hat sich Delmenhorst von uns rocken lassen. Bei „Walk of life“ gab es einen „Workout“. Das Publikum wurde für 5 Min. zum Stehen genötigt (Anmerkung: Es hat sich sehr schnell nötigen lassen…) 🙂


Die Kälte zieht ein…

dagegen konnten wir leider wenig machen. Die Gitarren verstimmten sich durch den Wetterumschwung und waren schwer zu Händeln. Die Finger wurden einfach nicht warm, was ein flüssiges Spielen erschwerte. Manchmal wunderten wir uns, dass bestimmte Läufe unter diesen Umständen funktionierten. Aber es ging!

Das Publikum saß in Regenmänteln und warmer Kleidung bei 13°C und war sicherlich froh, ab und zu von uns zum Aufstehen animiert zu werden.

Im Zugabenblock wurde die Sitzlandschaft aufgehoben. So stand das Publikum dann direkt vor der Bühne und rockte zu den letzten Songs des Abends.


Thomas und Andre…

haben sich lieb. Die Blumendekoration am Bühnenrand sorgt für ein so romantisches Bild. 🙂


Die Crew

Unser neues Crewoutfit ist angekommen. Regelmäßig gibt es neue „Arbeitskleidung“ für unsere drei Techniker. Erstmals ließen wir ihnen bei der Gestaltung und des Textes freie Hand. Dies kam dabei ’raus.


Soundcheck

Am Nachmittag war es so schön warm. Alles sah noch sommerlich aus.

Aufgrund der geringen Anfahrt (ca. 1 Std.) hatten wir viel Zeit. Es war ein selten entspannter Soundcheck auf dem schönen Gelände der Burginsel. Eine Burg haben wir leider nicht gesehen… das muss noch gegoogelt werden…UNBEDINGT! 🙂

18.08.18 – Stadthagen


18.08.18 – Stadthagen – Open Air – „Pflastertrubel“

Uns erwartete heute ein wirklich schöner Marktplatz als Spielort. Wir alle waren erstmals in Stadthagen (bei Hannover) und sehr positiv überrascht. Viele alte Fachwerkhäuser. Da hatte man beim Spielen von der Bühne aus viel zu sehen.

Auf dem Stadtfest befanden sich zwei Bühnen. Die weitere Bühne stand noch so nah an unserer, als dass man in unseren ruhigen musikalischen Stellen (und wir haben so einige…) die Rockbeats von „Nebenan“ hörte.

Dennoch ließen sich die vielen Zuhörer nicht abbringen verbrachten mit uns einen wunderbaren Abend.

Musikalisch haben wir erneut ein paar Stellschrauben gedreht. Heute wurde „Where do you think you’re going“ und „Once upon a time in the west“ verfeinert.

Nach langer Zeit haben wir das von uns lange geschmähte (aber grandiose) Album „Communique“ von 1979 wieder stärker beachtet. Nun gehören wieder 3 Songs des Albums in unser Repertoire.

Die Bühne….

hatte heute nicht „ganz“ die Ausmaße der letzten Wochen. Aber das Ambiente egalisierte das. Drei Stunden (mit Pause) rockten wir Stadthagen und hatten dabei viel Spaß.


Unser Backstageraum….

Unser Backstageraum war die örtliche Polizeiwache im Rathaus direkt hinter der Bühne. Gegessen wurde im „Ratskeller“, einem sehr schicken Lokal, ebenfalls neben der Bühne. So ist es optimal – die trägen Musiker müssen sich wenig bewegen.

Der Ratskeller ist unsere Empfehlung für Einheimische (die es noch nicht wissen…) und Touris.