29.12.19 – Künzell-Dirlos (Fulda)

29.12.19 – Künzell-Dirlos (Fulda) – Alte Piesel

Der Tag begann gemächlich. Abfahrt erst um 11:45 Uhr (obwohl das Hotel so mies war). Wir machten einen Zwischenstopp bei Andre unserem Vertretungssänger. Er wohnt in Langenselbold bei Frankfurt und reist von dort zu den Konzerten an. In den letzten Tagen hatte er die kürzesten Anreisen.

Anschließend ging es zwecks Mittagsschläfchen ins Hotel in Künzell-Dirlos bei Fulda.

Um 17 Uhr trafen wir uns zum Soundcheck und zur Miniprobe. Auf der Agenda stand eine neue ausgearbeitete Passage für das „Battle“ welches im Wesentlichen auf Improvisationen basiert. Lediglich die Endsequenz ist einstudiert, da Gitarre und Keyboard dort aufeinander abgestimmte Passagen spielen. Diese wurden nun erweitert. Dafür wurde am Vortag im Hotelzimmer auf einer mitgenommenen Gitarre fleißig geübt.

02 – Der Musik-Club

Das 10. Mal im Musik-Club „Alte Piesel“.

Es war voll. Und die Hitze beinahe unerträglich. Die vielen Menschen haben den noch am Nachmittag sehr kalten Konzertsaal schnell aufgeheizt.

Bis im 2. Set die Kühlungssysteme angeworfen wurden. Spielerisch war die zweite Hälfte daher deutlich stärker als der erste Teil des Konzertes. Es ist erstaunlich, wie Temperaturen das Spielvermögen beeinflussen.

Es war ein toller Konzertabend! Wir hatten viel Spaß.

Unser Vertretungssänger Andre hatte heute sein 110. Konzert mit uns im Zeitraum von 7,5 Jahren gespielt. Ein ganz großer Dank an unseren Hessen!

Hotelcheck

Das heutige Hotel besuchen wir seit 12 Jahren regelmäßig. 2008 noch eine recht bescheidene Unterkunft, hat es sich über die Jahre durch massive Investitionen zu einem schicken Hotel gewandelt.

Bei unserem letzten Besuch 2017 waren wir allerdings (zum Glück nur einmalig) aufgrund zu hoher Hotelauslastung in den Montagetrakt verbannt worden.

Acht sTRATS mussten sich zwei Bäder mit zusätzlich zwei nicht deutschsprachigen Monteuren teilen, die ihre Essensreste im zentralen Aufenthaltsraum liegen ließen.

Eine alternative Hotelsuche blieb aufgrund der geringen zur Verfügung stehenden Zeit erfolglos, so dass wir uns seiner Zeit mit dem gegebenen abfanden.

Heute war es anders. Ein ordentliches Zimmer, ruhig, gutes Frühstück – alles gut!

Abschließend zum Jahresende muss man sagen, dass wir im Bezug auf die Hotels überwiegend gute bis sehr gute Hotels beziehen durften. Die Anzahl der bedenkenswerten Unterkünfte ist mit einer halben Hand abzuzählen. Der vorletzte Auftritt des Jahres (Mühlheim) hat hier den Schnitt noch einmal drastisch gesenkt…

28.12.19 – Mühlheim a. M.

28.12.19 – Mühlheim am Main – Schanz

 

01

Tag 2 unserer kleinen Jahresabschluss-Tour. Zum 17. Mal laufen wir im „Schanz“ auf. Seit 2006 kommen wir regelmäßig.

Und wieder war es voll. Es ist uns eine so große Freude, regelmäßig vor ausverkauften Häusern spielen zu dürfen.

Touriprogramm

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg von Worbis in Thüringen nach Offenbach in Hessen.

Dem Kulturbeauftragten der Band spielte es in die Karten, dass das Hotel uns nicht zu früh in unsere Zimmer lassen wollte. Daher wurde auf dem Weg über Kassel eine Burg mitgenommen (leider komplett mit Gerüsten umgeben…).

Die Löwenburg ist eine Art Villa, von einem Kaufmann errichtet – sah im Internet ganz schick aus – leider trog der Schein vor Ort. Schade – aber für ein kleinen Gruppenfoto hat es ausgereicht. Die übrige Band war separat unterwegs.

Musikalisch

Musikalisch war es heute eine andere Liga als am Vortag. Oft ist der erste Tag einer Tour (gerade wenn vorher eine längere Spielpause war) der spielerisch schwächere Tag. Heute war es besonders ausgeprägt. Die Spiellaune (aber auch die Spieldisziplin) war deutlich gehobener. In manchen Momenten hat man das Gefühl, es würde einfach alles gelingen.

Handys

Besonders bei unserem „Battle“ werden die Handys gezuckt. Gitarre und Keyboard beschießen sich abwechselnd.

Hotelcheck

Das heutige Hotel ist recht weit unten angesiedelt im sTRATS-Hotel-Ranking. Sehr schlicht und sehr teuer (Raum Frankfurt…). Die winzige Heizung im Zimmer schaffte es nicht, den schlecht isolierten Raum zu heizen. Eine an der Rezeption bestellte und versprochene zweite Decke (als Ergänzung zu einer hauchdünnen Sommerdecke) kam leider nie an. Die ebenfalls hauchdünnen Wände (beinahe hätte man durch sie hindurch schauen können…) ließen auch jedes kleine Geräusch aus den Nachbarräumen verlauten.

Nun dürfen wir uns bezüglich des Lärms nun eigentlich nicht beschweren, wenn man bedenkt, was eine Rockband über die Jahre in Hotelzimmern veranstaltet hat. Auch wenn die Intensität nachgelassen hat, die vorbildlichsten Hotelgäste sind die sTRATS nie gewesen.

Dennoch: Das Hotel war nicht gut!

27.12.19 – Worbis

27.12.19 – Worbis/Leinefeld – Fabrik

Welch eine Hitze im Saal und auf der Bühne.

Die vielleicht kleinste unserer Locations platze aus allen Nähten.

Die Temperatur auf der Bühne (die Band steht bekanntlich deutlich erhöhter zum Publikum) staute sich. Es wurde ein heißes Konzert.

Andre

Für die 3-Tages-Tour singt Andre, der unseren Peter bereits seit 2012 immer wieder würdig vertritt. Heute war es Andres 108. Auftritt mit uns! DANKE!

Backstage

Ein sehr schicker Backstageraum erwartete uns. Die „Fabrik“ in Worbis ist eigentlich ein Steakhaus. Das Catering war vorzüglich. Wir wurden, wie immer hier, wunderbar von den Hausherren verpflegt. Ein großer Dank!

Spaziergang vor dem Konzert

Der traditionelle Spaziergang von Jens und Wolfgang vor dem Konzert. Kopf frei bekommen, wach werden, Essen verdauen.

Weihnachtsschmuck

Unsere Fotografin Tanja hatte einige Mühe mit dem Fotografieren. Vor unseren Köpfen baumelte die Weihnachtsdekoration.

Hotelcheck

Irgendwo im Niemandsland liegt die „Pension Volgenandt“. Wenn man dort ankommt, entschleunigt sich das Leben. Der perfekte Ort zum Herunterkommen. Die Zimmer sind einfach, das Frühstück in der Auswahl überschaubar, aber ausreichend. Wir kommen immer gerne hier her.

14.12.19 – NL-Tilburg

14.12.19 – NL-Tilburg – Theater-Konzertsaal

Am Morgen aus der Region Aachen kommend, geht es für 90 Minuten auf die Autobahn nach Tilburg.

Tilburg hat 217.000 Einwohner und ist somit die 6. größte Stadt der Niederlande.

Um 13 Uhr trafen wir am Hotel in Tilburg ein und mussten dort bis zum Check in noch fast eine Stunde warten. Dafür erwartete uns ein schickes Hotel der Kette „Bastion“.

Ein Mittagsschläfchen und zwei Stunden später machten wir uns fertig für die Reise zum heutigen Theater.

Konzertsaal

Als wir ankamen, war die Bühne für uns bereits hergerichtet. Unsere Crew war seit 3 Stunden vor Ort.

Wir staunten nicht schlecht über die Location. In Holland werden wir immer wieder sehr positiv überrascht. Eine fantastische Konzerthalle.

Alles stimmte

Selten haben wir Konzerte, bei denen von vorne bis hinten alles stimmt. Es spielen so viele Faktoren für eine gelungene Veranstaltung eine Rolle. Besonders bei dem verwöhnten sTRATS-Haufen.

Das Catering war exzellent. Roastbeef und Entenbraten in Printensauce – eieieiei.

Wir fühlten uns wie der Adel.

Nun machen wir den Auftritt und die Location nicht ausschließlich am Essen fest… Aber es hilft bei einer positiven Bewertung…

 

Spaziergang vor dem Konzert

Wolfgang und Jens machen regelmäßig vor dem Konzert einen kleinen Verdauungsspaziergang. Den Kopf freibekommen von Soundchecks und Proben.

Heute liefen wir durch die geschmückte Innenstadt von Tilburg. Eine tolle Atmosphäre.

 

Ehrfurcht

Es ist schon nicht das schlechteste Gefühl, 30 Min. vor dem Konzert den Blick auf solche Location zu werfen, einen Moment in sich zu kehren und zu genießen.

Während dessen wuselten überall im Gebäude Menschen zur Vorbereitung von Gastronomie, Garderobe, Einlass, Technik usw.

Wir hingegen stolzierten mit einem Weinglas bewaffnet durch die Gassen. Ganz feines Leben!

Los geht’s

Ab auf die Bühne. Gestartet wurde, wie oftmals in Theatern, mit Telegraph road, dem 15 Minuten-Mammut-Song. Musikalisch vermutlich das Aushängeschild der Dire Straits und sicher auch eines der Rockmusik überhaupt.

Technik

Heute hatten wir gleich zwei (fast) neue Besetzungen an der Technik.

Richard, unser NL-Tontechniker mischte uns zum 3. Mal. Tolle Leistung!

Ebenso fast neu ist Rene in unserem Kreise. Rene ergänzte Sylvio. Wir haben ein tolles Team! Danke euch.

Sitzen

Bei „Tunnel of love“ dürfen wir von den Beinen. Die Geschwindigkeit des Konzertes drosseln und auf beinahe Null fahren. Das eignet sich besonders bei Theaterkonzerten und aufmerksamem Publikum. Bei einigen Clubkonzerten (Stehpublikum) klappt es ebenfalls erstaunlich gut – leider nicht immer.

Nach der Arbeit

Ein kleines Aftershow-Foto mit unserer Crew. Leider hatte sich Tobi bereits in die Katakomben der Location verzogen.

Hotel-Check

Ein feines Hotel der Kette „Bastion“. Wie gesagt, heute stimmte alles.

13.12.19 – Übach-Palenberg

Aufstieg, Drama, Niedergang, Neueröffnung – das ist die Geschichte des „Outbaix 2.0“ Musik-Clubs.

Unsere Geschichte begann im Jahr 2006 im „Outbaix“, damals noch „Tatort“ genannt. Nach einigen Konzerten schafften wir es dort ausverkauft zu sein. Die Nachfrage stieg immer weiter an. 2009 spielten wir unser erstes Open Air in Übach.

Obwohl in die Location nur ca. 300 Besucher passen, hatte sich der Club ein Standing in der Musiklandschaft aufgebaut. Aus der ganzen Welt kamen Tourbands, um hier zu spielen.

Dann übernahm ein anderer Inhaber und es ging bergab bis zur Schließung. Das Gebäude verfiel. Ein Stück deutsche Musik-Club-Geschichte starb (vorerst…).

2019 wurde der Club wiederbelebt. Durch den Einsatz vieler Ehrenamtlicher konnte das Gebäude saniert werden. Wir danken an dieser Stelle von Herzen diesem Einsatz!

Trotz der langen Abstinenz im „Outbaix“ war es im Vorverkauf ausverkauft – wie in guter alter Tradition. Es war ein schönes Konzert.

 

22.11.19 – Gelsenkirchen

22.11.19 – Gelsenkirchen – Kaue

Die Kaue in Gelsenkirchen im VVK ausverkauft! Welch ein Luxus für eine Band.

Nun kommen wir bereits zum 7. Mal (seit 2013) in diese wunderbare Location mit ihren wunderbaren Menschen.

Allen voran wollen wir uns bei Stefan Streuter, dem Chef der Firma Emschertainment, bedanken. Sein Service für uns als Band ist bei uns hoch angesehen. Wir haben das Glück, einige wirklich tolle Konzertveranstalter zu haben.

Ebenso müssen wir einfach das beste Catering der dIRE sTRATS erwähnen. Sensationell, was die Köchin des Hauses (die nur für die Band agiert) zaubert. Da schmeckt selbst eine einfache Tomate als ob sie mit Gold überbacken wäre.

Heute spielten wir (sofern wir korrekt gezählt haben…) unser 777. Konzert mit dIRE sTRATS – alles in Tourberichten archiviert.

Backstage

Ein schön großer Backstagebereich mit (fast) allem, was das Herz begehrt. Jens erwähnte, dass nur noch die Nutten fehlen würden. Nach 777 Konzerten fühlt man sich manchmal wie ein kleiner Wochenendrockstar.

Heute hatten wir Rene Buksik als Roadie dabei – er komplettierte das Lineup mit Sylvio und Maurcie. Letzterer reist leider aus entgegen gesetzter Richtung an und steht daher nicht mehr als Roadie zur Verfügung. Ist schon irre, was für ein Aufwand betrieben werden muss, um diese Band zusammen zu karren. Derzeit sind die Städte Bremerhaven, Bremen, Hamburg, Göttingen, Bonn, Frankfurt vertreten.

Soundcheck

Beim Soundcheck probten wir einen neuen Song, der noch lange nicht spielreif ist. Wie immer bei den Kompositionen von Mark Knopfler sind diese hoch anspruchsvoll. Oft klingen sie leichter als sie es sind. „Dream of the drowned submariner“  verlangt uns einiges in Sachen dynamischem Spiel ab. Ein sehr ruhiger Song, der davon lebt, dass die Instrumente bei voller Lautstärke sehr leise gespielt werden müssen. Ein unkontrollierter und zu harter Anschlag einer Gitarrensaite würde einer kleinen Explosion gleichkommen.

Thomas hat für diesen Song testweise einen hochwertigen Akustik-Bass am Start. Preislage im Neukauf 80 €. Die Basssaiten haben beinahe so viel gekostet wie das Instrument!!! Sollte unser Experiment klappen, würden wir natürlich einen vernünftigen Bass anschaffen. Man muss aber sagen, dass der Bass deutlich hochwertiger klingt als er kostet!

Konzert

Peter gestikuliert die Geschichte der Songs.

Publikum

Volles Haus. 500 Zuschauer passen in die Kaue in Gelsenkirchen.

Ende

Ein Fingerschnipp und das Konzert ist wieder vorbei. Es ist erstaunlich, wie schnell die Zeit auf der Bühne rennt.

Hotelcheck

Maritim Hotel Gelsenkirchen war heute angesagt. Auch hier sind wir nun im 7. Jahr untergebracht. Ein schönes **** Hotel. Etwas rentnerlastig aufgestellt. Aber anders als die meisten klassischen Businesshotels hatte dieses einen Pool – schön.

Sehr schönes Frühstück mit Wärmelampe für die Brötchen.

Pool

Gleich am Morgen ab in den Hotel-Pool. Muss genutzt werden. Um 9:30 Uhr saßen wir im Bus für die Heimfahrt. Nun haben wir zwei Wochen spielfrei.

09.11.19 – Duisburg

09.11.19 – Duisburg – Steinhof

Zum 5. Mal haben wir diese schöne Location bespielt. Alle 18 Monate dürfen wir wiederkommen. Oft liegt der Turnus bei 12 Monaten.

Fast 700 Zuschauer kamen heute und wurden gerockt. Es ist ein tolles Gefühl vor so vielen begeisterten Menschen spielen zu dürfen.

Sax

Da wird Matze am Saxophon dabei hatten, wurde die Setliste variiert. Einige für Saxophon ausgelegte Stücke fanden den Weg ins Programm. „On every street“, „Your latest trick“ und „Scraping the sky“.

Fanclub

Unser NRW-Fanclub stand wieder in der ganz vorne am Bühnenrand. Torsten war mit seinem 51. Konzert dabei. Andere haben ähnlich viele. Es ist so wunderbar, so nette Leute immer wieder zu treffen. Unser Spitzenreiter hat bereits ca. 150 sTRATS-Konzerte hinter sich. Danke euch!

Die band liegt nun bei ca. 770 Konzerten (wir müssen wieder zählen…).

Backstage

Tobi und Matze Backstage. Hier haben wir die Ruhe vor dem Sturm. In der letzten Woche schrieb eine Dame von der Presse, es sei bei uns so herrlich entspannt vor dem Konzert. Erst eine Minute vor Showstart trommelt Jens die Mitmusiker zusammen, wir veranstalten den „Schlachtruf“, eine kleine motivationsbringende Einlage – dann geht während der Intro-Einspielung auf die Bühne. Gestern unter großem Vorschusslorbeeren-Beifall.

Hotel-Check

Unser Hotel liegt keine 3 Minuten zu Fuß von der Location entfernt. So mögen wir es.

In jenem waren wir bislang bei jedem Duisburg-Konzert untergebracht. Vermutlich 3 Sterne Standard, gemütliche Zimmer, gutes Frühstück – alles gut!

 

03.11.19 – Twist

03.11.19 – Twist – Heimathaus

Zum 14. Mal kamen wir nun in das Heimathaus in Twist. Ein Bluesclub im Emsland, der viele namenhafte Musiker anzieht. Viele Jahre lang hatte Heiner Reinert die Leitung über die Location. In der gemeinsamen Zeit von ca. 10 Jahren haben wir Heiner sehr zu schätzen gewusst. Er hat sich vorbildlich um uns (und vermutlich auch um alle anderen Bands) gekümmert. Unter der neuen nachfolgenden Leitung kommt der persönliche Kontakt dann leider etwas kürzer – bzw. findet nicht wirklich statt. Schade.

Der zuständige Techniker der Location hatte sich noch vor dem Soundcheck aus dem Staub gemacht – so standen wir dann mit unserer Technikcrew beinahe alleine im Saal. Zum Glück funktionierte alles. Für den Fall, dass es Fehlerquellen gibt, haben wir gerne jemanden der örtlichen Technikabteilung in der Nähe.

Publikum

Abgesehen von einigen lautstarken Privatgesprächen in ruhigen Momenten war es ein schöner Konzertabend. Das Twister Publikum ist für uns immer besonders. Wir sind glücklich, dass wir bereits zum 14. im Vorverkauf ausverkauft waren. Sobald das Programmheft des Heimathauses heraus kommt, sollen laut Aussage von Konzertgästen bereits keine Tickets mehr verfügbar sein. Obergeil!

Ehrenamt

Ein großer Dank an die vielen Ehrenamtlichen des Heimathauses, die es ermöglichen, dass eine solche Location existieren kann und Bands wie uns die Möglichkeit gibt, zu spielen.

Hotelcheck

In Verbindung mit unseren Twist-Auftritten haben wir nun mittlerweile das 3. Hotel bezogen. Ein ordentliches (vermutlich 3 Sterne) Hotel draußen in der Pampa.

Schöne Zimmer, ordentliches Frühstück und vor allem: Es war ruhig, sehr ruhig!

01.11 + 02.11.19 – Löhne

01.11.19 und 02.11.19 – Löhne – Werretalhalle

Ein Wiedersehen mit der Werretalhalle – dieses Mal gleich für zwei aufeinander folgende Tage. Ebenso gab es ein Wiedersehen mit Michael Müller, dem Veranstalter. Es gibt wohl keinen anderen sich so um eine Band kümmernden Veranstalter. 1+ mit * würden Lehrer jetzt sagen.

Ausverkauft im VVK an beiden Tagen! Sensationell. 800 Tickets gingen über den Tisch. Viel entspannter kann man als Band kaum anreisen.

Der erste Konzertabend war fantastisch. Ein wunderbares Publikum erwartete uns. Euphorisch am Songende sowie beim Szenenapplaus und absolut still in den ruhigen Passagen.

Hotelcheck:

Die Pension „Zur Helle“ (so heißt sie tatsächlich) ist schlicht aber ok. Man hat alles, was man braucht. Highlight ist unser jährlicher Absacker in der Pensionsgastronomie nach dem Konzert. In langer Tradition gibt es hier musikalische Einlagen der Band auf den zwei vom Haus gestellten Gitarren und den Kochtöpfen mit Schneebesen (ein Dank an Doris und Kathi).

Thomas ist hier der „musikalische Aftershow-Leiter“. Sein Repertoire reichte für die nächsten Stunden aus und so spielten wir bis fast 4 Uhr morgens das komplette Hitprogramm dieser Welt und leerten so einige Fläschchen.

Am nächsten Morgen stand Außerhausfrühstück an. Es ging zum Buffet der Bäckerei Schmidt (schönes Konzept). Vollgefressen ging es zurück zur Pension zum Ausruhen.

Soundcheck und Miniprobe

Am 2. Tag nutzten wir die Zeit vor dem Konzert für eine kleine Probe. Es stand On every street auf der Agenda, den wir auch am zweiten Konzertabend spielten. Dafür fiel Speedway hinten über. Matze gab alles bei dem Song – es war überragend!

Den größeren Zeitbock nahm ein neuer Song ein – ein Experiment. Ein eigenes Arrangement eines Knopfler-Songs in der Besetzung Akustikgitarre, Gesang und (Achtung) Akkordeon. Tobi brachte eins mit. Diesen spielten wir allerdings noch nicht am Abend – dafür wird noch etwas Probezeit benötigt.

Tontechniker

Maurice bei der Arbeit. Wir sind froh so tolle Leute an unsere Seite zu haben. Leider steht Maurice nicht mehr im vollen Umfang zur Verfügung. Unsere Neuerwerbung Tobi Brecht hat sich allerdings schon gut eingearbeitet und übernimmt einen Teil der Konzerte. Unser Patrick steht leider fast gar nicht mehr zur Verfügung. Es sei denn, dass heimische Theater würde endlich abbrennen…

Konzertpause

Jens und die Lyra. Gesucht und gefunden.

Konzertabend 2

Es war ein schöner Abend. Allerdings befanden sich unter den Zuschauern einige solche, bei denen wir als Band nicht ganz nachvollziehen konnten, warum jene ein Konzert besuchten. Mit dem Rücken zur Band sich in ruhigen Momenten am Biertisch lautstark unterhalten. Schwer nachvollziehbar, wie 10 Leute nicht bemerken, dass die übrigen 390 im Saal ruhig sind. Manchmal fragt man sich als Band, ob man mit der Musik stört.

Abgesehen davon waren die anderen Zuschauer ein tolles Publikum. Wir haben es genossen.

26.10.19 – Lübeck

26.10.19 – Lübeck

Kulturprogramm

Auf der relativ kurzen Fahrt von Hamburg/Harburg (unserem gestrigen Konzertort) nach Lübeck musste folgende Frage einfach gestellt werden: „Du, können wir mal anhalten, da ist eine schöne Burg/Schloss/Stadtmauer/Steinhaufen/Neandertaler…“. Heute war es also im Örtchen Ahrensburg das Schloss. Eine kurze Wanderung um das Gebäude und schon ging es weiter Richtung Lübeck.

Kulturprogramm – Teil 2

Selbst verständlich lässt sich der Kulturbeauftragte der Band (er spielt die Gitarre…) nicht davon abbringen weitere Kultur-Forderungen zu stellen.

In der Lübecker Innenstadt ging es weiter. Chriddel und Wolfgang erkundeten das Holsten-Tor und den Marktplatz. Der Kulturdurst darf für heute als gestillt betrachtet werden.

Lübeck ist eine schöne Stadt! 

Hotel

Nach dem Kulturprogramm ging es ins Hotel. Wir konnten bereits um 14 Uhr einchecken und hatten 2,5 Std. bis zur Abfahrt zur Location. Prima zum Ausruhen.

 

Hotelcheck

Zimmer = sehr klein, aber ok

Dusche = noch ok

 

Das Kolosseum mit Theaterbestuhlung

Konzert

Ein Konzert gab es auch noch zu spielen. Im Kolosseum sind wir nun zum 2. Mal zu Gast. Was für ein schönes Konzert. Es war uns eine Freude!

Nach dem Konzert gab es noch einige schöne Gespräche.

Ein Dank auch an den Veranstalter Oliver für die wirklich gute Betreuung und Bewirtung.

Livefotos aus dem Publikum von Sonja Henze. Vielen Dank!

Die Tunnel of love Gitarrensolo-Session im Sitzen.

15 Jahre dIRE sTRATS

Ein Konzertgast des heutigen Abends hat uns erstmals vor 15 Jahren und 4 Tagen erstmals gesehen. Es war unser 1. Konzert mit dieser Band – 22.10.2004 in Bremerhaven.

Extra aus Bremerhaven angereist, überreichte sie uns ein Präsent zum Jubiläum.

GANZ HERZLICHEN DANK!!! Wir haben uns riesig über die Geste gefreut.

Unser 15-jähriges haben wir nicht weiter im Vorfeld erwähnt.