08.+09.02.19 – Bad Salzuflen

Zum 11. und 12. Mal bespielen wir den Kulturbahnhof in Bad Salzuflen. Es ist eine unserer kleinsten Locations – daher konzipieren wir es seit Jahren als Doppelkonzert für Fr. + Sa.

Beide Konzerte waren ausverkauft. Damit hält unser interner sTRATS-Rekord weiter an. 11 Konzerte in Folge ausverkauft. Davon alle 9 in diesem Jahr 2019. Wir sind so glücklich darüber, dass wir dies in den vielen Jahren geschafft haben. Denkt man zurück in die  ersten Jahre des Bandbestehens (ab 2004), erinnern wir uns an so viele „experimentelle“ Konzerte vor teils 30 Besuchern.


Catering

Bei Tom Daubel, dem Veranstalter und gleichzeitigen Cateringservice, ist das Essen ein gutes Argument, hier zu spielen. Wirklich, wirklich gut.

Das Problem: Nach dem Essen liegt die Band auf den Sofas im Backstagebereich und kommt kaum noch hoch. Man rollt beinahe auf die Bühne.


Wellness

Zwei am selben Ort aufeinander folgende Konzerte haben den großen Vorteil nicht reisen zu müssen. Meist ist der 2. Tag sehr entspannt.

So auch dieses Mal.

Wellnessmassage, Mittagsschläfchen, Schwimmbad, Sauna  – ein feiner Tag – abgerundet mit einem schönen Konzert am Abend. Mal wieder so richtig den „Wochenendrockstar“ spielen.

Der Samstag war spielerisch etwas abgeklärter als der Freitag. Das liegt sicher an dem nichtvorhandenen Stress des Anreisens, des Soundcheckens und des beruhigenden Tages.


Battle

Das „Battle“ gab es vom Biertresen aus. Zum Glück gibt es Funk für die Gitarre.


Das Ende des Konzertes. Nach 2,5 Std. ist schon wieder Feierabend. Die Zeit vergeht auf der Bühne rasend schnell.

Wir sehen uns 2020 wieder!

01.02.19 – Wahlstedt

 


Zum 3. Mal…

bespielen wir das Theater in Wahlstedt (bei Bad Segeberg in Schleswig Holstein), es war, zu unserer Freude, erneut ausverkauft.

Damit waren bislang alle 7 Konzerte des neuen Jahres ausverkauft – das macht uns sehr stolz.


2014….

spielten wir genau in dieser Location spielten unser erstes Theaterkonzert (abgesehen vom heimischen „Theater im Fischereihafen“, welches wir bereits 2009 erstmals bespielten). Seither gastieren wir regelmäßig in Theatern. Die Theaterkonzerte haben ein eigenes Flair. In musikalisch ruhigen Momenten hört man beinahe die berühmte „Stecknadel“ fallen, kein Geräusch der über 400 Personen im Saal war zu hören.. Einfach toll mit der Musik so zu spielen!


Gegen Ende des Konzertes stehen alle….

und da Peters Stimme, bedingt durch eine heftige Erkältung, im letzten Drittel beinahe komplett versagte (RESPEKT an Peter vom Tourbuchschreiberling), mussten wir ein wenig kürzen. Ein neuer Song (hätte Premiere gehabt) musste leider ausfallen. Ebenso wurde „So far away“ auf eine Strophe zusammengekürzt. Dafür spielten wir einige Instrumentalpassagen länger aus.


Die Fotos direkt über unter unter diesem Text entstammen dem letzten Konzert von 2016.


Und hier noch die Links zweier Konzertvideos von 2014 in selbiger Location:

Sultans of swing: https://www.youtube.com/watch?v=V47VobZaPJ4

Heavy fuel: https://www.youtube.com/watch?v=Yfr_bDO7nEE

 

Nachträglich noch ein schönes Foto von Peter Koch fotografiert.

19.01.19 – Hamburg


Downtown Bluesclub

Ein kuscheliger Musikclub mitten im Stadtpark von Hamburg – der Downtown Bluesclub.

Wie in den Jahren zuvor war er bereits im Vorverkauf ausverkauft. Es läuft!


Battle

300 Besucher passen in den kleinen Saal. Dann hat man aber den Eindruck, er würde aus den Nähten platzen. Hier ein Foto vom „Battle“, so nennen wir die Tobi-Wolfgang-Session gegen Ende des Konzertes. Meist aus dem Publikum heraus gespielt.


Battle

Hier der Blick zeitgleich auf die Bühne: Tobi beim Battle.


Sylvio

Und hier der Blick neben die Bühne: Roadie Sylvio hält Wache. Wenn etwas nicht funktioniert, regelt er es.


Kunst

Bassist Thomas übt sich in der Kunstfotografie. Wir hatten heute vor dem Konzert viel Zeit. Unsere Anreise aus Dortmund kommend erfolgte so, dass wir eine Probe einschieben konnten. Ein neuer Song ist in der Mache. Einer der, wie so oft, anspruchsvolleren Art. Der gute Mark Knopfler hat mit den Dire Straits ja nicht gerade wenige musikalische Kracher hinterlassen, obwohl die Band als solches nur 15 Jahre und ca. 60 Songs existiert hat.

Beim nächsten Konzert in Wahlstedt haben wir den neuen Song hoffentlich spielbereit. Für den heutigen Abend reichte es nicht.

18.01.19 – Dortmund


19.01.19 – Dortmund – „Musiktheater Piano“

Heute waren wir in Dortmund zu Gast. Inzwischen dürfen wir so viele schöne Locations bespielen, diese ist eine auf die wir uns ganz besonders freuen.

Das Publikum rockt uns hier gnadenlos, bei manchem Applaus rufen wir uns dann schon mal gegenseitig „GEWONNEN“ zu 🙂 .

Der Saal war, wie in den letzten Jahren, bereits im Vorverkauf ausverkauft. 400 Konzertgäste passen hinein – dann ist Schluss.


Eine Saite reißt

Am Ende des Konzertes ist an der Strat (Hauptgitarre) eine Saite gerissen (so etwas passiert sehr selten). Der letzte Song „Wild theme“ musste dann mit der Les Paul Gitarre gespielt werden, was laut Aussage von fachkundigen Fans nicht den gleichen Charme gehabt haben soll…Naja, ohne Gitarre wäre es noch blöder gewesen –  Wichtig ist hier das es der Plan B funktioniert 😉


Regelmäßig in der Region

Im „Ruhrpott“ spielen wir regelmäßig. Nicht zu oft, nicht zu selten. Wir achten darauf, dass es nicht zu viele Konzerte in gleicher Region gibt. Auf der Ruhrpott-Ost-West-Achse spielen wir im 12 bzw. 18 monatigem Rhythmus die Städte Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Unna. Somit kommen wir im Schnitt im Zeitraum auf drei Male.

Dortmund ist seit kurzem wieder in den Tourplan gerückt, nachdem ein Engagement in Bochum nicht mehr zustande kam. Weitere Angebote in der Region schließen wir meist aus. So machen wir es in vielen Regionen. Es tut zwar in der Seele weh, Angebote auszuschlagen – aber irgendwann würde sich die Gier rächen, dem versuchen wir vorzubeugen.


Die Konzertsaison läuft gut.

Bislang waren 5 von 5 Konzerte ausverkauft. Morgen in Hamburg folgt das 6….und wieder ausverkauft – Juchhu 🙂 🙂 🙂
https://direstrats.com/category/tourberichte-2019/?customize_changeset_uuid=d2b38ad7-5e73-4e9b-9f05-7ab861503091&customize_messenger_channel=preview-0&customize_autosaved=on


Catering im Backstageraum

Es gibt schon einen gewaltigen Catering-Unterschied zu unseren Konzerten der Anfangszeit. Meist erwarten uns Brötchen, Snacks, Kaffee und manchmal (für Thomas unnötigen 😉 Kuchen als Begrüßung. Später folgt dann ein (meistens sehr gutes) warmes Essen. Es ist schon wunderbar, dass man in ein solches Wochenend-Leben eintauchen darf.


Thomas und sein roter Traum…

..namens Sadowsky…auch wenn eine andauernde Erkältung Thomas heute zu schaffen machte – in Verbindung mit dem tollen Musikinstrument war zu guter Letzt auch diese Hürde super gemeistert 🙂


Unser Hotel…

für heute Abend war das DORINT-Hotel, direkt neben der Trainingsanlage des BVB. Um 1:00 Uhr checkten wir ein. Für die übermüdete Fraktion ging es gleich ins Bett, die anderen „aftershowten“ 😉 noch ein wenig.

11.+12.01.19 – Isernhagen


11.01. + 12.01.19 – Isernhagen – Bluesgarage

Zwei aufeinanderfolgende Konzerte in der Bluesgarage Isernhagen vor je vollem Haus – sensationell. Wir sind die erste Band, die dies in dieser Location machen durfte. Bedenkt man welche Prominenz hier spielt, kann einem ganz flau werden.

Es waren wunderbare Abende.


Der Soundcheck….

Da wir an den beiden Abenden unterschiedliche Sets spielten, musste entsprechend fleißig geprobt werden, sechs Songs waren in der Rotation.


Unser Vorzeigecowboy 🙂 …

…heißt Mike Lindner und er spielt die Pedal Steel Gitarre bei uns.

04.+05.01.19 – Schwerin


04.01. + 05.01.19 – Schwerin – Speicher

Unser traditionelles Jahresauftaktkonzert findet in Schwerin statt. Hier spielten wir gleich zwei aufeinanderfolgende Tage.

Nach 6 Wochen spielfrei waren wir alle hoch motiviert.

Beim Soundcheck planten wir etwas mehr Zeit ein, um uns einzuspielen. Songs wie „Once upon a time in the west“ benötigen etwas Vorbereitung.

Für die Werbung ist grundsätzlich der Veranstalter vor Ort zuständig. In diesem Fall ist es die Stadt Schwerin. Die Werbung war gut – beide Konzerte ausverkauft. Fast 600 Konzertbesucher kamen an beiden Abenden.


Tag 1:

Hier das „Gruppenfoto“ von Tag 1…

Trotz so langer Spielpause (wir waren auf Entzug…), lief das erste Konzert erstaunlich rund – weniger Spielfehler.


Touriprogramm

Selbstverständlich besichtigen wir bei unserem Schwerinbesuch das Schweriner Schloss. Ein Hingucker! In diesem Jahr war die Überzeugungskraft des „Kulturbeauftragen“ weniger stark. Lediglich Peter und Wolfgang nahmen an der Schlossbesichtigung mit Führung teil. Ein schöner Kontrapunkt zum Rockkonzert des Abends.

Die anderen Musiker verbrachten den Tag mit Laufen und Schlafen.


Arbeitsplatz

Roadie Sylvios Arbeitsplatz neben der Bühne… Sylvio kümmert sich während des Konzertes um Fehlerbehebungen, Gitarrenanreichen, Saitenwechseln, Fotografie usw. Dafür benötigt man viele Zigaretten, Kaugummis, Kaffee und Cola… Anders scheint es nicht auszuhalten zu sein.

Heute ist ein Gitarrensender ausgefallen. Silvio beschafft dann schnell ein Ersatzkabel und kümmert sich anschließend um die Fehlerbehebung. Der Sender war dann 10 Min. später wieder einsatzbereit. DANKE Sylvio.


Tag 2:

Hier das „Gruppenfoto“ von Tag 2…

Am 2. Tag war die Stimmung im Saal euphorischer als am Tag zuvor. Dieses Phänomen haben wir schon häufiger bei Doppelkonzerten erlebt. Unser Paradebeispiel ist hier die Harmonie Bonn. Am ersten Tag kommen eher Gelegenheitszuschauer, am zweiten Tag die Hardcorefans.


Und wieder vorbei

Die beiden Konzerttage gingen rasend schnell vorbei. Die Planung für ein Wiedersehen in 2020 sind am Laufen. Wir freuen uns darauf.

Nun steht in der kommenden Woche unser erstes Doppelkonzert in der fantastischen Location „Bluesgarage“ an. Der Liveclub mit dem größten Flair!

17.11.18 – Gelsenkirchen

„Kaue Gelsenkirchen“


Jahresabschlusskonzert:

Was für ein schöner Saisonabschluss für uns. Das Konzert in der Kaue war unser letztes Konzert für 2018. Nun haben wir 6 Wochen spielfrei, bis es im Januar wieder los geht.

Das heutige Konzert war mit 500 Besuchern ausverkauft. Die Gesichter der ersten zwei Reihen kennt man mittlerweile bereits.


Das Hotel:

Die Aussicht über Gelsenkirchen aus dem 15. Stock des Hotels.

Heute gab es unser Lieblings-Maritim der Region mit großem angeschlossenen Schwimmbad. Unser „Leistingsschwimmer“ Thomas hat gleich erstmal neue Hoteleigene Rekorde aufgestellt.

Nach ein paar Stunden der Ruhe im Hotel ging es dann zur  Bühne und zum Soundcheck. Aufgrund von starkem Brummen auf der Bühne verzögerte sich der Ablauf. Wir wurden aber noch fast rechtzeitig fertig. Der Einlass musste um 5 Minuten verschoben werden.


Das Essen:

In der Kaue arbeitet die beste Köchin der Welt! Zumindest unserer Welt. Es ist unglaublich, was wir Jahr für Jahr gezaubert bekommen. Das absolute kulinarische Highlight!!! So manch eine Band wollte die Köchin beim Abbau mit einpacken. Wir freuen uns schon auf den nächsten Herbst und auf ein Wiederschmecken.


Unser Backstageraum

Und hier der Backstageraum. Sehr gemütlich. Hinten rechts gibt es noch eine größere Sofaecke. Es fehlt lediglich der Kicker…


Empore

Die Kaue erstreckt sich über zwei Etagen. In der unteren Ebene wird gestanden – ein Rockkonzert. In der oberen Etage sitzt man.


Battle:

Und im oberen Bereich spielt man das Battle. Unsere Zugabentradition zwischen Tobi und Wolfgang bzw. Keyboard und Gitarre. Immer hin und her. Und die vielen Handys…

16.11.18 – Twist

„Heimathaus“ – Zum 13. Mal zu Gast

Bereits zum 13. Mal spielen wir in Twist im Bluesclub „Heimathaus“. 2006 führte unser Weg erstmals hierher. Seit dem war jedes unserer Konzerte (zu unserer Freude) ausverkauft.

Der Bluesclub wird komplett ehrenamtlich geführt – was für eine Leistung für ein Haus, welches einen so guten Namen in der Szene hat.

Hier gibt es nur freundliche Menschen. Das hat man selten.

 

Obwohl nicht geplant, haben wir heute kurzfristig „Twisting by the pool“ in die Setliste geworfen. Der Rock’n’roll Song, der so untypisch nach Dire Straits klingt. Nachdem er jahrelang in der Versenkung war, haben wir nun wieder Spaß daran. Manchmal spielt man sich Songs über. Diese müssen dann eine Zeit lang aus dem Programm verschwinden. Einige dieser werden dann später wieder reaktiviert. In den fast 15 Jahren sTRATS haben wir zwischen 40 und 50 Songs gespielt. Bedenkt man den Umfang und die Länge vieler Titel, so ist es ein riesiges Repertoire.

 

03.11.18 – Unna

„Lindenbrauerei“ – Seit 14 Jahren zu Gast


Alle 18 Monate bespielen wir die Lindenbrauerei in Unna. Und das seit Dezember 2005. Daher ist diese Location tatsächlich unsere am längsten noch aktuell bespielte Bühne. Und wir kommen immer gerne wieder.


Das sTRATS-Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Nach diesem Konzert bleiben nur noch zwei weitere in 2018 übrig. Dann geht es im Dezember in die „Winterpause“, bis wir Anfang Januar wieder die Bühnen der „Welt“ rocken.


Was für ein schöner Abend. Wir sind glücklich, diese Momente immer wieder erleben zu dürfen. Danke Unna und danke Frank Gründer für das Vertrauen über die letzten 13 Jahre!


Am Nachmittag

Die Unna-Kirche direkt neben unserem Hotel. Neben uns tobte derweil der Unnaer-Jahrmarkt mit unsäglicher Musik. Am Nachmittag suchten wir ein Eiscafe auf. Auftrittsabende mit genügend Zeit vorweg ist Luxus für einen Musiker.


Bassisten

Heute waren beide sTRATS-Bassisten anwesend.

Thomas hatte eine leicht lädierte Hand und pausierte als Vorsichtsmaßnahme, so dass unsere Permanent-Vertretung Chriddel, wie auch schon gestern, den Basspart übernahm. Chriddel hat mittlerweile mehr als 150 sTRATS-Konzerte gespielt. Seit 2011 ist er bei uns.

Thomas ist nun der erste sTRAT, der ein sTRATS-Konzert als Ganzes aus dem Publikum sehen konnte. Selbstverständlich bekam er Zettel und Stift zum Aufschreiben aller Unzulänglichkeiten der Band. Seit über 14 Jahren sind wir getrieben von dem Ehrgeiz, uns zu verbessern, um der originalen Musik gerecht zu werden.

02.11.18 – Buchholz

„Empore“


Nach 3 Jahren „Buchholz-Pause“ kamen wir wieder zurück in die „Empore“, einem schicken Saal, der sich über zwei Ebenen erstreckt. Fast 400 Konzertgäste kamen.  Und endlich hatten wir eine kurze Anreise. Knapp unter zwei Stunden werden von uns als sehr harmlos angesehen. Im Vergleich: Unsere letzte Tour vor zwei Wochen bot uns fast 2.000 km.


Backstageraum

Unser Backstageraum für heute Abend. Hier haben wir auch gegessen. Die „Empore“ hat ein eigenes Restaurant im Haus. Schwierig wird es dann, wenn man zeitgleich zum Einlass essen möchte – dann bricht die Gastronomie meist aus allen Nähten. So konnten wir in Ruhe spachteln.


Roadie Sylvio

Roadie Sylvio hatte heute sein 300. sTRATS-Konzert. Bereits 2008 war er einige Male dabei. Seit 2012/2013 ist er durchgehend (mit nur einer Ausnahme) für den Aufbau zuständig. Unser Tonmann Maurice hat noch einige Konzerte vor sich, bis er die 300 knackt.