20.04.19 – NL-Veldhoven

 


NL-Veldhoven – Theater de Schalm

Nach dem Frühstück rollte der sTRATS-Bus um 10:15 Uhr los in Richtung Norden.

10 km trennten uns von der holländischen Nordseeküste. Wir fuhren in den Touri-Ort Domburg, das Mallorca der Niederlande (jeder 2. schien aus Deutschland zu kommen). Füße ins (sehr) kalte Wasser halten, sonnen, Eis essen und Kaffee trinken und um 14:00 Uhr ab auf die Autobahn nach Eindhoven zum nächsten Konzertort.


Zum 3. Mal

Nun bereits zum 3. Mal im Theater de Schalm zu Gast. Heute spielten wir erstmals mit Tammo Pitters aus Bremen am Saxophon, der den verhinderten Matze ersetzt.

Tammo hat eine erfolgreiche Premiere abgeliefert. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Auch in der Vergangenheit stand Matze nicht immer zur Verfügung, weswegen dieser gelegentlich vertreten wurde


Backstage

Nach einem Soundcheck mit anschließender Miniprobe ging es zum Essen. Dieses Mal wurde Backstage serviert.


Pause

Und in der Konzertpause ging es weiter mit Essen. Bei fast allen Konzerten in Holland bekommen wir nach den Konzerten (hier bereits in der Pause) „Bitterballen“, ein Nationalgericht der Holländer – in Deutschland (unserer Erfahrung nach) völlig unbekannt. Außen frittiert, innen wahlweise mit Fleisch- oder Käse-Paste.


Obwohl unsere beiden letzten Konzerte in gleicher Location, dem Theater de Schalm, ausverkauft waren, war es dieses nicht ganz. Ca. 400 Besucher kamen am Tag vor Ostern zum Konzert.

So auch Edelfan Torsten. Er hat uns zusammen mit seiner Frau über 3 Tage bei den Konzerten besucht. Sie haben ihren kleinen Holland-Urlaub an die sTRATS-Konzerte gekoppelt. Einmal quer durch die Niederlande. Für eine Band, die „nur nachspielt“ haben wir eine erstaunliche Fangemeinschaft. Unser Spitzenreiter hat über 150 sTRATS-Konzerte auf dem Buckel. So einige weitere folgen mit über 30 Konzerten. Das ist für uns eine Ehrerbietung. Danke an euch!

Auch unseren kleinen Holländischen Fanclub haben wir heute wieder begrüßen dürfen – „dank u well“.



Konzert- und Tourende

Und so endet heute Abend unsere kleine Niederlande-Tour! Morgen geht es zurück nach Deutschland.

Es war wieder wunderbar. Mehrere Konzerte am Stück zu spielen hat ein eigenes Flair. Man kommt so langsam in einen Tour-Flow. Und eigentlich könnte es ewig so weitergehen. Die Welt um einen herum ist komplett ausgeblendet. Keine Rechnungen begleichen, keinen Müll ’rausbringen (das ist unser interner running gag). Einfach ein kleines bisschen Rockstar spielen – herrlich.

19.04.19 – NL-Middelburg


Middelburg – Stadsschouwburg Theater

dIRE sTRATS an der holländischen Nordsee. Für heute stand ein Konzert auf einer der Halbinseln der Niederlande im Ferienort Middelburg statt. Die Stadt hat ca. 50.000 Einwohner und bereits jetzt VIELE Touristen.

So war es dann nicht verwunderlich, dass der eine und andere Deutsche, der uns bereits aus anderen Orten her kannte, das Konzert (als Touri) besuchte. Uns wurde aus Koblenz, Dortmund und Hannover berichtet. Das freut uns!

Der heutige Saal war deutlich kleiner als der von gestern. Dafür freute sich unser Tonmann Maurice über die wohl beste Beschallungsanlage, die man in einem Theater vorfinden kann. Wieder haben die Holländer den Deutschen gezeigt, wie es geht.


Hotel

Nach einer staubehafteten Anfahrt von 3,5 Std. kamen wir gegen Frühnachmittag in Middelburg an. Noch genügend Zeit, um zu entspannen, bevor es in die Location – und daher fern ab des Tageslichtes – ging.

Auf dem Foto der Blick von unserem Hotel. Nicht immer treffen wir es schlecht ;-).


Der Saal


Essen

Vor dem Konzert gingen wir ins Theaterrestaurant zum Essen. Ausgezeichnet und fürstlich – das kann einem zu Kopf steigen!


Einfacher als gestern

Das Konzert lief deutlich entspannter ab als gestern. Nun stand für uns heute nichts auf dem Spiel. Gestern liefen ein Dutzend Kameras und eine Tonaufnahme. Heute konnte man hingegen befreit aufspielen. Hätten wir doch nur heute mitgeschnitten…


Touriprogramm

Nach dem Konzert gab es – nach sooo langer Zeit – wieder eine sTRATS-Nachtwanderung. Die Gruppe zog los und erkundete die Innenstadt von Middelburg mit seinen angestrahlten Sehenswürdigkeiten. Sehr fein! Der Kulturbeauftragte ist zufrieden.


18.04.19 – NL-Doetinchem

 


18.04.19 – Doetinchem – Amphion-Theater

Was für eine Location. Da kann man nur sprachlos sein. Mit 800 verkauften Tickets war sie beinahe ausverkauft. Ein hochmodernes und schickes Theater! Es wurde in den letzten Jahren mehrfach als Niederlands bestes Theater ausgezeichnet. Und wir dürfen hier spielen – ein Fest.

Für heute stand eine große Produktion an. Wir haben gefilmt und aufgezeichnet.

4 Kameraleute + Aufnahmeleiter waren im Einsatz, um die Show zu verewigen. Leider ist man an solchen Tagen weit weniger entspannt als bei anderen Konzerten…

Ziel soll es sein, 2-3 Songs dieser Location herzustellen. In anderen Orten wurde oder wird noch gefilmt. Irgendwann erstellen wir dann wieder neues Material für eine CD.


Day off

Vor dem Konzert hatten wir einen Day off, einen Tag, an dem kein Konzert stattfand. Wir verbrachten diesen bereits in Doetinchem, dem Konzertort.

Am Abend zog die Band los und suchte sich in der Fußgängerzone eine Pizzeria.

So verlief der Tag völlig unspektakulär aber entspannend als Vorbereitung für unseren Aufnahmetag.


Backstage

Der Backstagebereich des Amphions. Schick. Von hier aus geht es dann später auf die Bühne.

Im Backstagebereich haben wir für gewöhnlich alles Notwendige. Getränke, Essen und Umkleiden.


Das Konzert

Die Location ist beeindruckend.

Für heute war Matze am Saxophon dabei.




16.04.19 – NL-Veenendaal

 

Was für eine schicke Location! Ganz fein. Eine Halle mit dem Namen „Basiliek“, die, dem Namen gerecht werdend, auch als Kirche verwendet wird.

Heute hatten wir eine Ankunft um 16:30 Uhr. Genügend Zeit bis zum Konzertstart um 20 Uhr. Wir probten einige Dinge, auch einen neuen Song.


Licht

Der heutige Lichttechniker hatte sehr viel gute Technik zur Verfügung. Das heißt noch lange nicht, dass ein Lichttechniker auch motiviert und gut ist und seine Technik gezielt einzusetzen weiß. Der heutige wusste es! Ein sehr feiner und kompetenter Mensch!

Dank u well Kevin.

 


Der Saal war bestuhlt und während des Konzertes war es wieder absolut still. Ein sehr konzentriertes Publikum. Wir mögen es!


Ende

Nach einer 2-stündigen Rockshow ist es wieder vorbei. Noch ein paar Gespräche mit Zuschauern führen und ab geht es ins Hotel.


Hotel

Das Komplettpaket stimmte. Großartige Location, schickes Hotel. In Holland haben wir nicht immer die besten Erinnerungen an Hotels. Die Locations hingegen toppen fast immer vergleichbare Orte in Deutschland. Da sind die Holländer einfach weiter.

Heute gehörte das Hotel zu den besten, die wir bislang in den Niederlanden bezogen haben.


Tobi

Tobi unter dem projektierten sTRATS-Banner. Normalerweise nutzen wir unser Stoff-Banner. Heute konnte digital gearbeitet werden.


Unsere „Treppenstufen-Choreographie“ bei Walk of life. Wir sind eigentlich nicht die großen Choreographen. Allerdings haben sich über die vielen Jahre doch einige „Moves“ ergeben, die wir, meist halbherzig, umsetzen. Stellroben für Bewegungen kann man in der sTRATS-Geschichte an einer Hand abzählen.

10.04.19 – NL-Hengelo

 


Theater

Die „Schouburg Hengelo“ bespielen wir heute zum 2. Mal. Bereits 2017 waren wir hier zu Gast.

Die „Schouburg“ ist ein wirklich schönes Theater. Es hat 880 Plätze. 600 waren davon heute belegt – wir freuen uns immer wieder über solchen Zuspruch. Schade, dass es uns nicht möglich ist, in unserem heimischen Theater spielen zu können.

In den Niederlanden ticken die Uhren etwas anders als in Deutschland. Die meisten der Häuser sind deutlich moderner. Hier scheint mehr Geld bereitgestellt zu werden als in vielen Deutschen Theaterhäusern. Hauptsponsoren sind meist Banken, deren Namen das Haus dann trägt.


Theaterkonzerte haben ihr eigenes Flair. Deutlich ruhiger als Clubkonzerte – mehr Konzentration. Mittlerweile spielen wir pro Jahr ca. 15 Theaterkonzerte in Deutschland und den Niederlanden. In der kommenden Woche stehen vier dieser Konzerte an. Wir freuen uns.


Es ist schon ein Erlebnis, den Ablauf in einem solchen Haus als Rockband mitzuerleben. Durch die Katakomben zu gehen, hinter der Bühne auf den Auftritt zu warten. Das ist immer wieder ein Erlebnis. Am 18.04. spielen wir unser größtes Theaterkonzert. Der Theatersaal in NL-Doetinchem fasst beinahe 1000 Besucher.


Bei Tunnel of love wird gesessen. Wenigstens für zwei Minuten während des Pianosolos.


Der Backstageraum in den Katakomben des Theaters.


23.03.19 – Oberhausen

Entspannte Ankunft

Nach einem wundervollen Konzert in Osnabrück am Vorabend, hatten wir es nicht weit bis zum nächsten Auftrittsort. Bis Oberhausen waren es ca. 1,5 Std. Anreise.

So kamen wir entspannt (das ist eine der Voraussetzungen für einen gelungenen Auftritt…) gegen Mittag am Hotel an. Jeder ging für die nächsten Stunden seiner Wege.

Um 17:30 Uhr trafen wir uns an der Location, dem K14, einem Kulturverein, der in einem akustisch sehr gut hergerichteten kleinen Saal Konzerte veranstaltet.

Bei unserer Ankunft wartete unsere Crew (Sylvio und Maurice) bereits.


Schön kuschelig

Heute wurde es schön kuschelig auf der Bühne. Der kleine Saal hatte Wohnzimmercharakter. Er ist mit Holz auf den Böden und Vorhängen an den Decken verkleidet. Unser Tonmann Maurice freute sich über die guten akustischen Gegebenheiten. Auch die Technik entsprach seinem Geschmack.

Für die Musiker auf der Bühne spielt der Sound im Saal eine große Rolle. Trotz „In-Ear“, als mit Kopfhörern im Ohr, nimmt die Akustik des Saales Einfluss auf das Hören. So abgeschottet wie man denkt, ist man gar nicht.

Das Konzert war bereits im Vorverkauf ausverkauft.


Catering

Eines unserer Leibgerichte… Zwei Platten standen heute zur Verfügung.


Back to the roots

Das heutige Konzert war recht intim. Ein bisschen back to the roots. Es hat uns viel Spaß gemacht. Wir freuen uns, dass wir uns auch weiterhin über kleine Locations freuen können. Manchmal haben wir Angst, dass wir (selbst als Tributeband) manchmal den Boden unter den Füßen verlieren könnten.

Das heutige Konzert war das 13. in diesem Jahr für uns – und 12 davon waren ausverkauft – sensationell – wir freuen uns unglaublich.

22.03.19 – Osnabrück – Rosenhof

Aufgrund der für uns Bremerhavener (und Hamburger) relativ kurzen Anreise nach Osnabrück, wurde die Abfahrt des Bandbusses auf 14 Uhr gesetzt. Die Crew war zu der Zeit bereits unterwegs.

Für 17 Uhr war der Soundcheck angesetzt. Im Regelfall benötigen wir dafür etwa eine Stunde inkl. einer Miniprobe, bei der Feinheiten erarbeitet oder eingeschlichene Fehler ausgemerzt werden.


Zugabenblock bei „Money for nothing“


Auf das Konzert…

am heutigen Abend freuten wir uns sehr. Der sehr angesagte Liveclub „Rosenhof“ fasst 800 Zuschauer. Im Vorverkauf stand für uns die sensationelle Zahl von 715 verkauften Tickets. Die Abendkasse sorge dann für ein volles Haus. Wir wären vor 8 Rosenhofkonzerten (ja, so oft waren wir nun schon hier) niemals auf die Idee gekommen, dass aus dem Startvolumen von ca. 200 Zuschauern bei unserem ersten Konzert an selber Stelle heute 800 wurden. Manchmal können wir dies kaum fassen.


Der Einlass


Peter ist unsere Bügelfee

Die T-Shirts am Merchandise-Stand waren ihm (zu Recht!) zu ungebügelt. Peter griff sich das Bügeleisen des Backstageraumes und legte los.




15.03. + 16.03.19 – Bonn

Zum 17. und 18. (!!!) Mal….

traten wir an diesem Wochenende in der Harmonie Bonn auf. Traditionell an zwei aufeinander folgenden Abenden. Samstag ausverkauft, Fr. nicht ganz. Zusammen kamen 850 Konzertbesucher – der Wahnsinn!


Vor fast genau 10 Jahren haben wir in der „Harmonie“ unseren zweiten Tonträger aufgenommen (13.03.09). Sehr lange ist es her.


Ein Doppelkonzert…

hat den großen Vorteil, sehr entspannt in den zweiten Konzertabend gehen zu können.

Am ersten Abend war es stressig. Anfahrt bei permanentem Regen, starkem Wind und vielen Staus. Wegen der späten Ankunft blieben ca. 25 Minuten für den kompletten Soundcheck. Und da wir fünf Wochen spielfrei hatten, lief im Konzert nicht alles rund. Als Musiker hat man auf der Bühne eine andere Wahrnehmung als das Publikum. Oben auf der Bühne denkt man sich manches Mal: „Man ist das gruselig“. Und unten im Publikum fällt es (fast) niemandem auf.

Am zweiten Abend waren wir eine andere Band. Ausgeruht, eingespielt und voller Freude, es war ein Fest.


Den freien Samstag Nachmittag verbrachte jeder für sich. Es stand, dem Wetter geschuldet, kein gemeinsames Kulturprogramm an – keine Nötigung zu einer Burgenbesichtigung… Einer ging joggen, der Nächste in die Bonner Stadt, einer ins Haus der Deutschen Geschichte, einige nach Köln. Und fast alle nutzten den Nachmittag für ein Schläfchen.


Wir haben es geschafft: Nach langer Probezeit bei Soundchecks wurde heute „On every street“ uraufgeführt. Zwar spielten wir jenen Song vor einigen Jahren ein paar Male, nur war er seinerzeit nicht wirklich ausgearbeitet.

Nun, nach langer Detailarbeit, spielten wir ihn vor Publikum. Aus unserer Sicht war es ein gelungener Songeinstand.

Viele Stücke von Mark Knopfler sind sehr anspruchsvoll. Meist hört man es ihnen nicht an. Aber sobald man sich intensiver damit beschäftigt merkt man, was in ihnen steckt.


08.+09.02.19 – Bad Salzuflen

Zum 11. und 12. Mal bespielen wir den Kulturbahnhof in Bad Salzuflen. Es ist eine unserer kleinsten Locations – daher konzipieren wir es seit Jahren als Doppelkonzert für Fr. + Sa.

Beide Konzerte waren ausverkauft. Damit hält unser interner sTRATS-Rekord weiter an. 11 Konzerte in Folge ausverkauft. Davon alle 9 in diesem Jahr 2019. Wir sind so glücklich darüber, dass wir dies in den vielen Jahren geschafft haben. Denkt man zurück in die  ersten Jahre des Bandbestehens (ab 2004), erinnern wir uns an so viele „experimentelle“ Konzerte vor teils 30 Besuchern.


Catering

Bei Tom Daubel, dem Veranstalter und gleichzeitigen Cateringservice, ist das Essen ein gutes Argument, hier zu spielen. Wirklich, wirklich gut.

Das Problem: Nach dem Essen liegt die Band auf den Sofas im Backstagebereich und kommt kaum noch hoch. Man rollt beinahe auf die Bühne.


Wellness

Zwei am selben Ort aufeinander folgende Konzerte haben den großen Vorteil nicht reisen zu müssen. Meist ist der 2. Tag sehr entspannt.

So auch dieses Mal.

Wellnessmassage, Mittagsschläfchen, Schwimmbad, Sauna  – ein feiner Tag – abgerundet mit einem schönen Konzert am Abend. Mal wieder so richtig den „Wochenendrockstar“ spielen.

Der Samstag war spielerisch etwas abgeklärter als der Freitag. Das liegt sicher an dem nichtvorhandenen Stress des Anreisens, des Soundcheckens und des beruhigenden Tages.


Battle

Das „Battle“ gab es vom Biertresen aus. Zum Glück gibt es Funk für die Gitarre.


Das Ende des Konzertes. Nach 2,5 Std. ist schon wieder Feierabend. Die Zeit vergeht auf der Bühne rasend schnell.

Wir sehen uns 2020 wieder!

01.02.19 – Wahlstedt

 


Zum 3. Mal…

bespielen wir das Theater in Wahlstedt (bei Bad Segeberg in Schleswig Holstein), es war, zu unserer Freude, erneut ausverkauft.

Damit waren bislang alle 7 Konzerte des neuen Jahres ausverkauft – das macht uns sehr stolz.


2014….

spielten wir genau in dieser Location spielten unser erstes Theaterkonzert (abgesehen vom heimischen „Theater im Fischereihafen“, welches wir bereits 2009 erstmals bespielten). Seither gastieren wir regelmäßig in Theatern. Die Theaterkonzerte haben ein eigenes Flair. In musikalisch ruhigen Momenten hört man beinahe die berühmte „Stecknadel“ fallen, kein Geräusch der über 400 Personen im Saal war zu hören.. Einfach toll mit der Musik so zu spielen!


Gegen Ende des Konzertes stehen alle….

und da Peters Stimme, bedingt durch eine heftige Erkältung, im letzten Drittel beinahe komplett versagte (RESPEKT an Peter vom Tourbuchschreiberling), mussten wir ein wenig kürzen. Ein neuer Song (hätte Premiere gehabt) musste leider ausfallen. Ebenso wurde „So far away“ auf eine Strophe zusammengekürzt. Dafür spielten wir einige Instrumentalpassagen länger aus.


Die Fotos direkt über unter unter diesem Text entstammen dem letzten Konzert von 2016.


Und hier noch die Links zweier Konzertvideos von 2014 in selbiger Location:

Sultans of swing: https://www.youtube.com/watch?v=V47VobZaPJ4

Heavy fuel: https://www.youtube.com/watch?v=Yfr_bDO7nEE

 

Nachträglich noch ein schönes Foto von Peter Koch fotografiert.