13.10.18 – Karlsruhe


13.10.18 – Karlsruhe – Durlacher Festhalle

Und schon wieder „was für ein toller Abend – was für ein sensationelles Konzert“.

Unsere letzten Konzerte haben uns erneut in den siebenten Musikerhimmel transportiert. Es ist atemberaubend, wie man vom Publikum empfangen wird, Karlsruhe legt hier die Messlatte erneut ganz nach oben 🙂


Burgentour…

Der Tag beginnt aber anders – nicht mit einem Konzert – stattdessen mit einer Burgentour. Tolles Wetter (obwohl Mitte Oktober) – was bleibt da anderes zu tun als ab zur nächsten Burg. Die Begeisterung im Bandbus hält sich in Grenzen, in Ermangelung an Alternativen ziehen aber alle mit – DANKE Jungs.

Aus der Schweiz kommend geht es direkt nach Frankreich zum „Chateau de Haut-Koenigsbourg“, einer großen Burganlage in Elsaß-Lothringen.


„Der Blaue Reiter“

Um 15:30 Uhr trafen wir im Hotel ein. Das Hotel „Der Blaue Reiter“ kennen wir bereits von unseren 5 vorherigen Besuchen in Karlsruhe. Ein sehr schönes Hotel direkt neben der Konzerthalle. Ein Dank an Roland Brecht für die tolle Organisation. Es ist so angenehm, wenn das Hotel nahe am Spielort liegt.


12.10.18 – Pratteln (CH)


12.10.18 – Basel / Pratteln – Z7 (CH)

Was für ein Highlight. Das war eines unserer Top 5 Konzerte in diesem Jahr. Vielen Dank an Melanie und Norbert, die Betreiber der Konzerthalle „Z7“ für die erneute herzliche Aufnahme.

Vielen Dank auch an die einfach umwerfend hilfsbereite und freundliche Crew aus dem Z7, insbesondere an Angelo dem Lichttechniker für seine unendliche Geduld bei unserer „Fotosession“ sowie der tollen Fotografin Jasmin aus dem Z7, was für ein Einsatz 🙂

Das Z7 ist eines der renommiertesten Hallen in der Schweiz. Hier spielen viele bekannte Bands aus dem Hardrockbereich. „Europe“, „Whitesnake“, „Gamma Ray“ – sogar „Toto“ kommen im nächsten Jahr.

Und zwischendrin treten die kleinen „sTRATS“ aus Bremerhaven auf. Ganz sicher sind wir die unbedeutenste Band des Programms im Z7. Aber wir durften nun bereits zum 6. Mal auf dieser fantastischen Bühne spielen.

Das Publikum war wieder, wie jedes Mal in Pratteln, phantastisch. Viele Besucher kannten uns bereits – die Stimmung im Saal war großartig.

Man merkt sicherlich beim Lesen, dass wir noch völlig begeistert auf den schönen Abend zurückblicken, es sind diese Auftritte die uns immer wieder von neuem begeistern, was für eine Freude, und das nach nunmehr fast 700 gespielten Konzerten…

Neu im Repertoire haben wir den Song „Twisting by the pool“. Eine für die direstraits untypische Rock’n’Roll Nummer in einer ebenso untypischen Spiellänge von nur 3 Minuten. Für gewöhnlich sind die Songs unseres Repertoires nicht selten 10 Minuten und länger.



06.10.18 – Koblenz


06.10.18 – Koblenz – Cafe Hahn

Es war einfach unbeschreiblich! Jedes Jahr erleben wir hier in Koblenz eine Atmosphäre, die man nicht in Worte fassen kann. Bereits beim Betreten der Bühne und vor dem Spielen der ersten Töne wird man gefeiert, unglaublich. Es gibt nur wenige Orte, an denen man derart euphorisch empfangen wird, Koblenz ist einer davon, vielen Dank!! 🙂

Beim Konzert ging dann die Post ab. Ohrenbetäubender Applaus am Ende der Songs und „stecknadelruhig“ inmitten der Songs – perfekt!


Matze…

ist schlicht der König des Saxophons, es ist uns immer wieder eine große Freude mit ihm zusammen zu spielen.


Battle!

Das Instrumental-Battle bei „Money for nothing“ aus dem Publikum heraus. Hier spielen Gitarre, Saxofon und Keyboard wiederholend der Reihe nach (daher „Battle“).


dIREsTRATS und die Kultur…

Was wäre das Tourleben ohne die Besichtigung von Burgen?! (Thomas meint gar nicht schlecht 😉  ) Nicht jeder der Band freut so darüber der wie der Gitarrist. Aber manchmal gefällt es dann doch allen ein wenig. Heute gab es die Burg „Runkel“ bei Limburg zu sehen und zu besichtigen (bitte bei diesem Namen der Burg von der Vorsilbe „Fu“ absehen 🙂 )

Da wir am Vortag in der Region Frankfurt spielten, war die Anfahrt nicht weit und recht entspannend.

Thomas kaufte anschließend noch ein Fotoobjektiv für seine Kamera, die Ergebnisse sind in diesem Tourbucheintrag zu sehen, ein Dankeschön an Klaus Manns.


Der Pranger….

Wenn man überlegt, welchen Beruf der Schlagzeuger wohl im Mittelalter gehabt haben könnte, so muss die einzige Antwort wohl „Hofnarr“ lauten.

05.10.18 – Mühlheim a. Main


05.10.18 – Mühlheim am Main – Schanz

Deutschlands Autobahnen bringen von Woche zu Woche weniger Spaß. Überall befinden sich Baustellen, viele Brücken sind nur einspurig.

Für die Anfahrt aus Bremerhaven nach Frankfurt haben wir über 7 Std. gebraucht. Unsere Ankunft war um 18:55 Uhr. Soundcheckende wegen des bevorstehenden Einlasses war dann offiziell 19 Uhr… Wir haben uns den Soundluxus von 20 Mininuten „gegönnt“ und gingen um 19:15 Uhr zum Essen.


Das Schanz…

ist der von uns am längsten bespielte noch aktuelle Club in unserem Tourplan. 2006 waren wir erstmals dort. Mittlerweile sammeln sich 16 (!!!) Konzerte an diesem Ort an. In einigen Jahren haben wir hier sogar Doppelkonzerte gegeben – d.h. Fr. + Sa. traditionell zwischen Weihnachten und Neujahr.

In diesem Jahr kamen erstmals deutlich weniger Besucher. Nach Gründen kann man immer viel suchen – die lassen sich ohnehin nicht belegen. Vielleicht war es die Ferienzeit in Hessen, der ungewohnte Termin im Oktober… oder waren wir zu oft hier? Nee, nächstes Jahr kommen wir bestimmt wieder – dann vermutlich wieder kurz nach Weihnachten 😉


Thomas ist…

wieder glücklich! Seine zweite, musikalisch Geliebte ist wieder bei ihm. Fast einen Monat musste er auf die rote aufgrund eines technischen Defektes verzichten und spielte in der Zwischenzeit wie er sagte, auf den bisherigen „völlig veranzten alten Bässen“… 🙂

Das Foto hat dann seine erste Geliebte gemacht…. 😉

02.10.18 – Bitburg


02.10.18 – Bitburg – Stadthalle

Nach 2014 spielen wir nun zum 2. Mal in der Stadthalle Bitburg.

Am Vortag eines Feiertages ist grundsätzlich viel Verkehr auf den Autobahnen. Und die nAIV-sTRATS fahren gegen 15 Uhr an Köln vorbei… toll… Nach 14 Jahren sTRATS müsste man meinen, wir hätten irgendetwas gelernt…


Unser Hotel lag direkt gegenüber der Halle. Das Restaurant ebenso. So kann man wirklich entspannt auf die Bühne gehen.

Um 20 Uhr starteten wir dann. Heute in großer Besetzung mit 7 Musikern auf der Bühne.


Aufgrund des Feiertages am 03.10. spielten wir mitten in der Woche ein Dienstagskonzert.

Aufgrund von Brandschutzbestimmungen durfte heute nicht genebelt werden. Kein Nebel bedeutet langweiliges Licht, da dieses nicht zur Geltung kommt. Genug Beleuchtung hing in den Traversen. Der Lichttechniker war richtig traurig, heute einen Kompromiss-Licht-Job abliefern zu müssen.


Die Römer…

und neben an ebenso die „Römermauer“. Eine fast 2.000 Jahre alte (stark restaurierte) Mauer.


Bier…

ebenfalls neben der Halle befindet sich die Bitburgerbrauerei, das wäre etwas für Thomas gewesen…;-)

29.09.18 – Bargteheide


30.09.18 – Bargteheide – Kleines Theater

Eine entspannte Anreise aus Kiel nach Bargteheide (bei Hamburg). Ein paar Stunden im Hotel, welches sich direkt neben dem neuen Spielort befand und um 17 Uhr dann zum Soundcheck. So ist es gut.

Wir feilten noch etwas am Song „Romeo & Juliet“. Sofern beim Soundcheck die Zeit vorhanden ist, nutzen wir diese generell gerne für die Weiterentwicklung der Songs.

Um 20 Uhr war dann Konzertstart.


Volles Haus…

Das Theater war voll. Und man muss sagen, das Publikum war fantastisch. Absolut diszipliniert und vollkommen ruhig in den ruhigen Passagen und euphorisch in den Applausphasen – perfekt! So wird der Musik die Möglichkeit geboten, sich voll zu entfalten. Gerade bei vielen Songs von Mark Knopfler (Dire Straits) sind so viele ausarrangierte Feinheiten zu entdecken.


Und irgendwann standen sie alle…

Wir hatten diesmal wirklich besonders viel Spielfreude, das heutige Konzert hatte deutlich mehr Charme und Spirit als am Vortag….

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Bargteheide – vermutlich im Herbst kommenden Jahres.

28.09.18 – Kiel


29.09.18 – Kiel – Pumpe

Freitag Mittag, Fahrt über Hamburg – das wäre der Horror.

Wir entschieden uns für den Weg mit der Elbfähre bei Glückstadt, um nach Kiel zu gelangen. Leider eine falsche Entscheidung. Geschlagene 6 Stunden brauchten wir für den Weg Bremerhaven – Kiel. Aber eine Fahrfahrt ist ja auch immer wieder spannend…


Bedingt durch viele Umleitungen in der Schleswig-Holsteiner-Pampa gelangten wir nach „Grönland“. Auf dem Weg dorthin fährt man über die Straße mit dem Namen „Fegefeuer“. Da hat man Freude auf der Fahrt und vergisst die lange Autoreise.


In Kiel…

sind wir zum 4. Mal. Bislang gehörte die Stadt nicht zu unseren Erfolgsstorys. 2007 und 2008 spielten wir auf der Kieler Woche. Den letzteren der beiden Auftritte seinerzeit parallel zum EM-Viertelfinale Deutschland-Türkei. Geschätzt 50 Zuhörer entschieden sich seiner Zeit für dIRE sTRATS.

2011 versuchten wir es innerhalb der Woche in einem Musikclub namens „Räucherei“. Schätzungsweise 100 Gäste kamen.

Nun sind wir also zum 4. Mal in Kiel – dieses Mal in der „Pumpe“.

Mit 150 Konzertgästen blieb die Anzahl erneut hinter unseren Erwartungen bzw. unserer Hoffnung zurück. In Kiel bleibt es für uns schwierig.


Das Konzert selber hat aber Spaß gebracht. Unser persönliches Highlight war erneut das für uns recht neue „One upon a time in the west“.


Ende eines Konzertabends. Foto: Bernhard Bobo.

Ein Dank an Oliver für die tolle Organisation vor uns hinter der Bühne. Wir fühlen uns sehr wohl!

15.09.18 – Helmstedt


15.09.18 – Helmstedt – Brunnentheater

Die Open Air Saison ist zu Ende, der Herbst rückt näher, die Indoor-Saison beginnt heute. Zu Gast im schönen Brunnentheater Helmstedt. Hier waren wir bereits 2016.

Das Prunkstück des Theaters ist der riesige Kronleuchter, der Anlass für unsere kleine Spaßfotosession war.


Die Außenansicht….

des Brunnentheaters


und noch einmal…

der Kronleuchter.


Das hat Flair!

Theater bringen uns viel Spaß zu spielen. In den rockigen Momenten geht im Publikum die Post ab, in den ruhigen Momenten – und das ist das fantastische – ist es komplett still. Nicht ein Mucks ist zu hören. Wir stehen da total drauf. Dies ist bei Open Air Konzerten so nicht möglich.


Das Publikum steht auf….

und irgendwann standen sie dann alle, vorbei wars mit der Ruhe 😉


„Sonderedition“

Von dieser „T-Shirt-Sonderedition“ gibt es genau 3 Stück. Eines ist heute beim Konzert aufgetaucht.

Warum wir die Produktion nach nur 3 Exemplaren eingestellt haben? Schwer zu sagen…

In der tiefen sTRATS Vergangenheit gab es auch schon andere Artikel, die es nicht über eine Handvoll Exemplare geschafft haben und daher nicht am Merchandiese-Stand gelegen haben. Unser Paradestück war hier der „dIRE sTRING“, ein Sortiment besonders knapper Unterhöschen für die Damenwelt.

Angedacht war vor Jahren selbstverständlich auch das dIRE sTRATS Toilettenpapier mit der Aufschrift: „dIRE sTRATS ist für den Ar…“- damit konnten und wollten wir uns nicht recht anfreunden…


Ende

Der Schlusspunkt eines tollen Konzertabends bei dem Song „Going home“.

01.09.18 – Oberlungwitz


01.09.18 – Oberlungwitz – Sachsenring Open Air

Ein Konzert direkt an der Rennstrecke „Sachsenring“ – das hat was.

Weniger erfreulich war die negative mediale Präsenz im Raum Chemnitz der letzten Tage. Das Zweitligaspiel Dresden gegen den HSV wurde bereits abgesagt. So stand auch das Konzert am Sachsenring, ca. 20 km von Chemnitz entfernt, auf der Kippe. Bereits bei der Anreise sahen wir viele Polizeiwagen aus anderen Städten auf den Autobahnen anreisen.

Zeitgleich zu unserem Konzert trafen ca. 10.000 Menschen in der Nachbarstadt Chemnitz mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander – 1.800 Polizisten waren im Einsatz und trennten die Gruppen mit Wasserwerfern – kaum vorstellbar.

Wir freuen uns, dass das Open Air letztlich doch stattfinden konnte. Und die Gekommenen haben gerockt – und miteinander gefeiert – so gehts auch – und das viel besser! Es war ein sehr schönes Konzert.

Geradezu unfassbar klasse war die heutige Lichtshow. Die Firma kannten wir bereits von zwei Konzerten aus der Vergangenheit. Eine riesige Lichtshow inkl. Lasershow wurde abgefeuert.Hier ein Video der gleichen Lichtshow unseres Konzertes in Kriebstein von 2014 – sieht ebenfalls toll aus!

https://www.youtube.com/watch?v=cE1pJWIeI58


Sachsenring

Natürlich waren wir sehr neugierig auf die Rennbahn des Sachsenrings. Voller Vorfreude stürmten wir das Gelände, überquerten auf nicht ganz legale Weise ein paar Absperrungen und befanden uns dann mutterseelenallein auf der Startbahn – imposant.

Eigentlich hätte das Konzert, wenn wir es richtig verstanden haben, auf der Strecke stattfinden sollen. Aufgrund des Windes wurde sich dann aber dagegen entschieden und so fand das Konzert auf einem der großen Zuliefererparkplätze statt.


Die Lasershow…

war ein optisches Spektakel. Auf der Bühne hatte man den Eindruck, als würde hinter einem ein UFO abheben.


„Pink Floyd“

Ein klein bisschen „Pink Floyd“… Erinnert ein wenig an „Sorrow“.


Die UFO-sTRATS auf der Bühne. Vor uns spielte die „Peter Maffay Showband“. Sehr nette Kerls mit einer tollen Show.


Die heutigen Lichttechniker…

hatten sicherlich viel Spaß an ihrem Job.

Schulweisheit…

Wer nicht denkt und wer nichts weiß, der glaubt den ganzen Nazi-Scheiß!!!

30.08.18 – Bremerhaven


30.08.18 – Bremerhaven – Open Air am Hafen

Heimspiel in Bremerhaven! Was für ein Fest für uns. Wir spielen in der Regel einmal im Jahr in unserer Heimat.

Das heutige Konzert wurde gesponsert und präsentiert von der Zeitschrift „Löppt“.

Unser Lieblings-PA-Verleih „Weserstage“ hat uns sehr hochwertige Technik zur Verfügung gestellt, unter anderem sogenannte „Delay-Lines“, Laufzeit-verzögerungsboxen, welche auf dem Platz verteilt aufgestellt waren. Damit wurde sichergestellt, dass auch das Publikum in den hinteren Reihen ein tolles Klangerlebnis genießen konnte. Für Ton und Licht standen uns unser Maurice und unser Patrick bereit. Vielen Dank an die Beteiligten der Technikabteilung!

Zu dem für uns so besonderen Konzert kamen Fans aus vielen Teilen Deutschlands und aus den Niederlanden angereist. Wir bedanken uns bei euch für diese Ehrerbietung!!!


Open Air

Ca. 3.000 Konzertbesucher kamen diesmal in den Fischereihafen.

Für den heutigen Abend – und somit für unser Heimspiel – hatten wir einen Fotografen gebucht, der uns schicke Livefotos erstellen sollte, deshalb ging es zeitweise recht „wild“ auf der Bühne zu – Posen war angesagt. Sänger Peter entschuldigte sich beim Publikum für die Eskapaden „Wir sind nicht immer so…“

Als Fotograf konnten wir Roland Furtwängler gewinnen, der auch eine gemeinsame Geschichte mit Wolfgang hat. Im Jahr 2003 brachte Roland die Idee einer Dire Straits Tributeband ins Spiel, stand jedoch selbst (obwohl er Schlagzeuger ist) nicht zur Verfügung, spielte aber die damaligen ersten Demoaufnahmen am Schlagzeug ein. Jetzt, im Jahr 2018, gab es ein Wiedersehen mit ihm, und er stand erneut mit Wolfgang auf der Bühne – diesmal als Fotograf. Wir freuen uns schon sehr auf die Fotos.

Die heutigen Konzertfotos in diesem Tourbuch stammen im Übrigen von Tanja Apholz sowie Andre Schäfer – vielen Dank dafür!


Backstage-Schiff

Unser Backstageraum befand sich im Bauch des Schiffes „Line Hinsch“. Unter Deck gab es für uns das Catering. Passt zu Bremerhaven – das gefällt uns.

Walk Of Life mal anders…

Der isländische Botschafter gab sich anläßlich der Islandtage die Ehre zu uns auf die Bühne zu kommen um das Publikum zu begrüßen – das ganze innerhalb des Breaks bei „walk of life“ – kurz vor der „Reprise“ – er nutze seine Ansprache um das Publikum als auch uns den isländischen Schlachtruf, bekannt durch die letzte Fussball-EM, beizubringen. Ein Probedurchgang und eine richtige Ausführung gab es dann – das Publikum hat dies super umgesetzt.


Fotograf

Hier ist Roland in Aktion, und die sTRATS posen artig. Wenn schon neue Fotos, dann in Bremerhaven. Eine Studio-Foto-Session wird es zu einem späteren Zeitpunkt noch geben. Wir suchen noch nach einer passenden Location.


Die Strats-Historie….

Um die sTRATS-Geschichte in Kurzform einmal darzulegen:

2000: Wolfgang lernt Roland (den Fotografen und damaligen Schlagzeuger) kennen.

2001: Wolfgang lernt Thomas den Bassisten in einer Band kennen.

2003: Roland treibt Wolfgang in die erste Dire Straits Coverband (in Hamburg) -> eine erfahrungsreiche Todgeburt.

2003: Wolfgang lernt als Aushilfsgitarrist Jens den Schlagzeuger bei einem Konzert (ja!) im Fischereihafen kennen.

2004: Wolfgang, Jens und Thomas gründen die dIRE sTRATS -> Peter kommt hinzu. Lars Leminski steigt ein und bleibt bis 2010 Keyboarder.

2010: Tobi Blattmann ersetzt Lars an den Tasten

2010: Der großartige Matze Schinkopf stößt als Saxophonspieler hinzu.

2018: Es gibt uns immer noch… – … und wir genießen es!


Einen großen Dank an…

alle Beteiligten, Fans und Veranstalter. Ein einmaliges Erlebnis in der Heimat.