24.02.18 – NL-Nijverdal

_________________________________________________________________________________________________________

24.02.18 – NL-Nijverdal – Zinin-Theater

Tag 2 unseres Holland-Wochenendes.
Da die beiden Spielorte von Fr. und Sa. nahe beieinander liegen, hatten wir zwei Übernachtungen im selben Hotel – sehr angenehm, nicht umziehen zu müssen. Auch eine Anfahrt entfiel. Daher hatten wir einen sehr entspannten Samstag. Nach dem Frühstück ging jeder der Band seiner Wege. Einen gemeinsamen Programmpunkt gab es heute nicht. Burgen gibt es in NL nicht…

_________________________________________________________________________________________________________

Erst um 18 Uhr trafen wir im Theater ein. Zwei Stunden Zeit bis zum Einlasse und eine weitere Stunde bis zum Konzert.

_________________________________________________________________________________________________________

Die Band läuft ein…

_________________________________________________________________________________________________________

Und im Saal ist bereits alles aufgebaut – wir lieben es.
Heute sollte es keine Bestuhlung geben. Das Konzert war als Stehkonzert geplant. Diese Location kann die Stuhlreihen automatisch aus- und einfahren.
Das holländische Publikum ist allerdings bei Stehkonzerten anders als das deutsche Publikum. Es geht (zumindest bei uns sTRATS) deutlich weniger enthusiastisch zu. Dennoch waren die Zuschauer konzerntriert dabei. Unser bandinternes Merkmal für ein (für uns) gutes Konzert ist die Stille in musikalisch angebrachten Momenten.
Wir persönlich mögen die Sitzkonzerte in Holland deutlich lieber. Da sind die Holländer großartig.

_________________________________________________________________________________________________________

In holländischen Theatern ist es üblich, der Band vor dem Verlassen der Bühne ein Geschenk zu überreichen. Oftmals eine heimische Spezialität. Heute war es ein übergroßer Rosinenkuchen. Gestern hingegen eine Art Spekulatius. Manchmal bekommen wir auch Weine oder Blumen.

_________________________________________________________________________________________________________

In Theatern gibt es oftmals Gästebücher, in denen man sich verewigen darf. Unser Klassiker ist dieser hier… Einen kleinen Text gibt es traditionell auch.

23.02.18 – NL-Raalte

_________________________________________________________________________________________________________

23.02.18 – NL-Raalte – Hof Theater

Ein sehr ungewöhnliches und außergewöhnliches Theater. Aufgrund der Sitzplatzaufteilung im Saal sitzt jeder Zuschauer recht nah an der Bühne.

Das Konzert war ausverkauft. Der kleine Saal fasst allerdings nur 300 Personen.

Der Backstagebereich befindet sich direkt unterhalb der rechten Tribüne.

_________________________________________________________________________________________________________

Hier der Saal beim Soundchek.

unser Empfang im Theater war sehr angenehm. Das ist nicht selbstverständlich und bei Weitem nicht überall so. Wir haben uns sehr wohl gefühlt!

Beim Konzert hatten wir lange Zeit den Eindruck, vor einem eher reservierten Publikum zu spielen. Sehr konzentriert und grundsätzlich leise bei den passenden musikalischen Momenten und erst am Ende des Konzertes wirklich euphorisch.
Um so erstaunlicher, dass man uns nach dem Konzert mitteilte, dass das Publikum für die Location heute als sehr enthusiastisch galt. So unterschiedlich kann es von Region zu Region sein.

In diesem Theater ist es üblich, dass die Konzertbesucher nach dem Konzert einen kleinen Bewertungsbogen ausfüllen. Die Auswertung ergab ca. 80% Bestbewertungen (bei 5 Bewertungsstufen), viele gute BEwertungen und nur 9 „Geht-So-Nörgler“. Als schlecht oder mäßig sah uns zum Glück niemand an. Juhu! Wir wären auch sehr traurig gewesen, denn wir geben uns jedes Mal sehr viel Mühe…

_________________________________________________________________________________________________________

Vincent van sTRATS…

Im Backstagebereich gab es eine große Wand, mit der sich die Auftretenden im Sinne eines „Künstler-Gästebuchs“ verewigen können. Die Gemälde werden später vom Haus abfotografiert und in das eigentliche Gästebuch geklebt.
Hier hat sich „Vincent van sTRATS“ verwirklicht. Der Leuchturm ist tatsächlich 2 Meter hoch!!!!!!!! Begeisterung pur!

 

 

17.02.18 – Duisburg

_________________________________________________________________________________________________________

17.02.18 – Duisburg – Steinhof

Nichts gegen unseren Auftritt in Hamburg am Tag zuvor – der war klasse – aber was wir heute erlebt haben… Es war eines dieser Konzerte, bei denen man bereits beim Betreten der Bühne vom Publikum atmosphärentechnisch angemacht wurde. Es war eine unglaubliche Stimmung. Fantastisch laut wenn es laut sein sollte und bis auf den letzten Zuschauer absolutu ruhig, wenn wir die Musik auf beinahe Null heruntergefahren haben. Ein Weltklassepublikum. Und das bei 700 Zuschauern im Saal. Es war uns ein großes Fest!!!

_________________________________________________________________________________________________________

Musikalisch-spielerisch haben wir heute eine Schippe zu gestern ‚raufgelegt. Manchmal ist man am zweiten Abend einfach eingespielter. Im Normalfall bemerken wir dies allerdings nur bandintern, da man dort recht sensibel hört.

_________________________________________________________________________________________________________

Backstage

Der Backstagebereich im Steinhof ist recht groß. Wir hatten eine eigene Cateringdame. Sehr fein.

Für die Zukunft ist vom Haus vorgesehen, uns in die „Hall of Steinhof-Fame“ aufzunehmen. Eine Fotowand im Backstageraum mit allerhand feinen Musikern und Bands. Yeah!

_________________________________________________________________________________________________________

Werkstatt

Roadie-Sylvios mobile Werkstatt. Irgendwas kann immer mal sein. Heute waren es nur Saitenwechsel. Er ist mit allem ausgestattet. Stimmgerät, Bock für den Gitarrenhals, Lötkolben, Schraubenzieher, Ersatzbatterien, Saitenschneider und viel weiteres nützliches technisches Spielzeug, von dem der Gitarrist nichts versteht.
Von der Seite neben der Bühne aus reicht Sylvio sogar Gitarren an – nicht weil der Gitarrist zu faul ist, sondern weil manchmal die Zeit – insbesondere inmitten der Songs – für einen Gitarrenwechsel arg kurz ist. Da hilft jede Sekunde.Maurice Job hingegen ist die Tonabmischung. Da bleibt keine Zeit für andere Aufgaben. Mehrmals am Abend sieht man Maurice im Saal zwischen den Zuschauern laufen und stehen. Der Sound klingt an jeder Position des Raumes unterschiedlich. Das wird geprüft. In einigen Fällen wechselt er dafür vom Mischpult zum Tablet, welches mit dem Pult gekoppelt ist.Wir als Band freuen uns über diesen großen Luxus. In seltenen Fällen haben wir auch unseren eigenen Lichttechniker dabei. Patrick übernimmt je nach Bedarf den Ton- oder Lichtjob. Heute hatte er allerdings sTRATS-frei.

_________________________________________________________________________________________________________

Die Technikcrew des Abends. Zwei von uns, zwei vom Haus.

_________________________________________________________________________________________________________

Nun sind wir bislang erst im Februar angekommen – aber vermutlich rangiert dieser Auftritt derzeit ganz oben auf unserer kleinen internen sTRATS-Bewertungsskala. Das soll andere schöne Auftritte nicht herunterspielen – vielmehr soll es den fantastischen Abend in Duisburg unterstreichen.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

16.02.18 – Hamburg

_________________________________________________________________________________________________________

16.02.18 – Hamburg – Downtown Bluesclub

Seit so vielen Jahren sind wir Stammgast im Downtown Bluesclub.
Über die Jahre haben wir uns fleißig ein Publikum erspielt. Es wurden immer mehr Zuschauer. Zuletzt waren alle Konzerte für uns hier ausverkauft. So auch heute.Hamburg ist für uns relativ gut erreichbar. Eine „nur“ 2-stündige Anreise ist im Vergleich zu den sonstigen Fahren ein Klaks.Um 17:30 Uhr trafen wir im Musikclub ein. Maurice und Sylvio hatten bereits alles vorbereitet, so dass wir gleich mit dem Soundcheck starten konnten. Heute gab es nichts zu proben oder auszubessern. Normalerweise nutzen wir die Miniprobe vor den Konzerten grundsätzlich und arbeiten an Songs, verbessern sie, verändern sie. Irgendetwas passiert immer.

_________________________________________________________________________________________________________

Downtown Bluesclub

Der Downtown Bluesclub liegt inmitten des hamburger Stadtparkes.

_________________________________________________________________________________________________________

Essen

Das Catering im Downtown Bluesclub ist sehr gut. Hier auf dem Foto der Vorspeisenteller. Gegessen wird immer nach dem Soundcheck. Gut, wenn man noch etwas Zeit vor dem Konzert hat. Heute war die Zeit da.

09.02.18 – NL-Leeuwarden

_________________________________________________________________________________________________________

09.02.18 – Leeuwarden – Schaaf City

Um 15:30 Uhr kamen wir in europas Kulturhauptstadt 2018 an. Nach dem Einchecken im Hotel ging es für die halbe Band ins Bett, für die andere Hälfte in Richtung Innenstadt. Schließlich möchte man sich einen Eindruck verschaffen, was die Kulturhauptstadt zu bieten hat. Ein schönes Städtchen – aber nicht viel anders als man es auch anderswo finden kann.

_________________________________________________________________________________________________________

Soundcheck

Um 18 Uhr trafen wir uns im Saal – einem alten Theater. Heute spielten wir allerdings vor Stehpublikum – wie im Liveclub. Unsere Crew hatte bereits allesa aufgebaut und gecheckt. Wir sind sehr froh diese zu haben! Heute hat Patrick den Tonjob übernommen. Unsere Stammcrew besteht aus 3 Personen, von denen immer mindestens 2 vor Ort sind.

_________________________________________________________________________________________________________

Das Konzert begann um 21:30 Uhr !!! Da sind einige unerer Konzerte bereits weit fortgeschritten. Ein sehr später Spielbeginn verspricht meist nichts Gutes. Es lässt auf ein eher partyorientiertes Publikum schließen. Nicht immer trifft dieses dann auch zu. In diesem Fall leider schon! Es war permanent sehr laut im Saal – viele lautstarke Unterhaltungen, die bevorzugt in ruhigen Konzertmomenten ausufernd zelebriert wurden.

Ein Teil des Publikums hörte gespannt zu, ein anderer Teil höre gezielt weg (bzw. hörte seinem Nachbarn zu). für uns schwer nachvollziehbar, wenn man 20-25 € für eine Konzerttieckt bezahlt…

Es ist erstaunlich: Wir haben mittlerweile so viele wunderbare Konzerte in niederländischen Theatern erleben dürfen – immer mit fantastischem Publikum. Hingegen haben wir ebenfalls in den Niederlanden bei Stehkonzerten oftmals eher negative Erfahrungen gemacht. Da merkt man, wie verwöhnt wir mittlerweile sind, und man merkt, dass es sich bei beiden Konzertarten um völlig unterschiedliche Klientels handelt und wie unterschiedlich die Konzertmentalität zu Deutschland ist. Sitzkonzerte TOP, Stehkonzerte meist „weniger :-()“ top.
Wir freuen uns aber sehr, dass es den geneigten Zuhörern des Abends gefallen hat.

_________________________________________________________________________________________________________

Keyboard-Tobi ist mittlerweile unser Fotograph geworden. Immer wenn er mal eine Hand frei hat (was sehr selten der Fall ist), fotografiert er Sänger-Peter von hinten…

_________________________________________________________________________________________________________

Bühne von hinten

Jens‘ und Tobis Arbeitsplätze. In der Kiste vor Jens ist die Technik für seinen Inearmonitor.

02.02. + 03.02. – Bad Salzuflen

_________________________________________________________________________________________________________

02.02. + 03.02.18 – Bad Salzuflen – Kulturbahnhof

Ein Doppelkonzert am Wochenende im Kurort Bad Salzuflen. Wir freuen uns auf ein entspanntes Wochenende im schicken Hotel mit Schwimmen, Sauna und Massage – Deluxe!!!
Nebenbei gibt es zwei Konzerte im Kulturbahnhof an den Abenden. Das wird auch nicht schlecht.Beide Abende waren ausverkauft. Sie unterschieden sich allerdings doch ein wenig in der Atmosphäre. Der 2. Abend war noch etwas ruhiger als der erste. Ruhiger meint für uns stimmungsvoller, weniger Gesabbel an ruhigen Stellen. Bei „Wild theme“ war die Stecknadel zu hören – schön, so freuen wir uns besonders.
_________________________________________________________________________________________________________

Am Freitag zum 9. und am Sa. zum 10. Mal bespielten wir den Kulturbahnhof. Seinen Namen hat er daher, da es der reguläre Bahnhof der Stadt Bad Salzuflen ist. Die Location selber zählt zu den kleinen in unserem derzeitigen Programm. Daher boten sich gleich zwei Konzerte in Folge an. Es ist so schön, dass wir mittlerweile so viele Fans und Zuschauer in der Region ansammeln konnten.

_________________________________________________________________________________________________________

Autogramme

Autogrammstunde

_________________________________________________________________________________________________________

Altstadt

Nächtlicher Marsch zum Hotel durch die Altstadt von Bad Salzuflen. Ein wirklich schönes Städtchen.

13.01.18 – Isernhagen

_________________________________________________________________________________________________________

13.01.18 – Isernhagen – Bluesgarage

Die Bluesgarage ist ein Kracher! Mehr Liebe kann man in die Gestaltung eines Konzertraumes wohl nicht einfließen lassen.
Style: Route 66Das Konzert war ausverkauft. Die Stimmung in der Bluesgarage ist fantastisch. Wir überlegen, uns ein Lautstärkenmessgerät für den Applaus anzuschaffen… Manchmal wird man regelrecht zusammengeschrien – einfach fantastisch!

_________________________________________________________________________________________________________

Man achte auf den Frank Zappa an der Wand am rechten Bühnenrand.

_________________________________________________________________________________________________________

Hotel

In unserer neuen Reihe: „sTRATS-Unterkünfte“ haben wir heute eine Besonderheit zu bieten. Das „Motel California“ ist einmalig. Da baut der Veranstalter Henry für seine Bands ein eigenes Hotel. Jedes Zimmer individuell eingerichtet und einem Musiker gewidmet. Hier Frank Zappa. Man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Der Frühstücksraum entspricht einem „American Diner“.

_________________________________________________________________________________________________________

Es war einmal vor vielen, vielen Jahren – da haben wir das „Motel California“ eingeweiht. Ein Jahr später haben wir dann dieses schicke Schild als Gastgeschenk mitgebracht. Wir freuen uns, dass es seit dem den Eingang des „Motel California“ schmücken darf.

_________________________________________________________________________________________________________

Eintrittskarte

Eine hübsche Eintrittskarte. Neuerdings mit Bildchen bei Eventim. Bislang sahen deren Karten langweilig aus.

_________________________________________________________________________________________________________

Und noch ein Foto vom Bluesgaragen-Team geschossen.

12.01.18 – Dortmund

_________________________________________________________________________________________________________

12.01.18 – Dortmund – Piano

Was für ein Empfang: Nach 6 Jahren waren wir erstmals wieder in Dortmund im Piano zu Gast. Nachdem wir ein paar Jahre in der Zeche Bochum spielten, war für Dortmund aufgrund der Nähe kein Platz im Tourplan. Die Zeche Bochum wird vorerst bei uns ausgesetzt.
Das Konzert in Dortmund war im Vorverkauf ausverkauft. Wir erinnerten uns gerne an die tollen Stimmungen in der Location zurück. Hier entstand der legendäre sTRATS-Bühnen-Ausruf „gewonnen“. Dies bestätigte sich heute. Eine tolle Location mit einem tollen Publikum.

_________________________________________________________________________________________________________

Für das kommende Jahr steht bereits eine Wiederholung an. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

Für all jene, die in nächster Zeit noch einmal Lust auf Dire Straits Musik haben: Wir spielen am 16.03.18 (Fr.) in der Dasa-Stahlhalle in Dortmund.

_________________________________________________________________________________________________________

Soundcheck

Vor dem Konzert und nach dem Soundcheck: Alles ist bereit.

_________________________________________________________________________________________________________

Schöne Hotels

Uns ist aufgefallen, dass wir in den letzten Jahren so viele sTRATS-Themen im Tourbuch verarbeitet wurden – Hotels kamen hingegen meist zu kurz.

Nachdem das letzte Jahr ausklang mit einer Montagearbeiter-Unterkunft, fing dieses Jahr bisher bestens an.

05.01. + 06.01. – Schwerin: Intercityhotel (****)
In der letzten Woche waren wir 2 Tage im Intercity-Hotel Schwerin untergebracht. Ein schönes Hotel – allerdings ohne Extras, da es primär für Geschäftsreisende ausgelegt ist.

12.01. – Dortmund – Dorint-Hotel (****)
Ein tolles Hotel mit einem sehr umfangreichen Frühstücksbuffet. Dazu Fitnessraum (hat Peter als Einziger genutzt) und Poolbereich (wir waren fast alle leider erst sehr spät auf den Beinen).

Am 13.01. geht es in das uns bereits bekannte „Motel California“ in Isernhagen. Unsere wohl außergewöhnlichste Unterkunft.

Wir sind gespannt, wann es hoteltechnisch wieder bergab geht…

_________________________________________________________________________________________________________

 

 

05.01. + 06.01. – Schwerin

_________________________________________________________________________________________________________

05.01. + 06.01.2018 – Schwerin – Speicher

Tag 1 unseres Doppelkonzertes im „Speicher“ Schwerin. Zum 1. Mal sind wir auf zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der der schönen Stadt Schwerin. Im letzten Jahr mussten so viele Konzertinteressierte ohne Karte nach Hause geschickt werden, so dass wir mit dem Veranstalter gemeinsam ein Doppelkonzert für 2018 planten.

Nachher geht es weiter. Wir treffen uns erst um 19 Uhr in der Location – lediglich zum Essen. Gecheckt werden muss nichts mehr. Proben haben wir uns für heute auch keine vorgenommen. Ganz entspannt geht es dann in den Tag. Vermutlich steht wieder das wunderbare Schweriner Schloss auf dem Programm – mal sehen.

Bis heute Abend zum Konzert Teil 2!

_________________________________________________________________________________________________________

Schloss

Immer wieder ein Highlight. So etwas Schickes haben wir in unserer Heimat Bremerhaven nicht…
Mit Gegenlicht fotografiert.

_________________________________________________________________________________________________________

Crew

Unsere 2-Mann-Crew hatte heute ein eigenes Programm – Kartfahren.
Heute waren es Sylvio und Patrick.

_________________________________________________________________________________________________________

Tag 2

Der Tag 2 gefiel uns noch besser als das Konzert des Vortages. Obwohl es dieselbe Location, dieselbe Band ist, unterscheiden sich die Konzerte doch erheblich. Heute hatten wir ein paar ungewöhnliche spielerische Böcke im Programm – von der Sorte „Wie kann das passieren…“. Aber manchmal machen solche Dinge auch viel Freude. Ein Grinsen geht über die Bühne – meist bei allen bis auf den „Geschädigten“. Die erste Reihe der Band hat heute abwechselnd viel gegrinst. Abgesehen von den „Böcken“ war die Band musikalisch dichter beieinander als am Vortag. Wie sagt man so schön: Die Verzahnung war besser. Und ausverkauft war es auch! Juhu.

_________________________________________________________________________________________________________

Zwei Konzerte am selben Ort sind sehr entspannend. Keine langen Anfahrten, kein weiterer Soundcheck (für die Crew kein Auf- und Abbau). Wir trafen am 2. Tag teilweise erst um 20:30 Uhr im Konzertsaal ein – sprich 30 Minuten vor Konzertstart. Entspannter kann man kaum Musik machen…
Wir freuen uns auf ein weiteres Doppelkonzert in 2019.

_________________________________________________________________________________________________________

Tobi am Keyboard….

_________________________________________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________________________________________

Hotel

Der Hotelcheck: Das Jahr beginnt mit einem schicken **** Hotel. Zwei Tage übernachten wir hier. Leider keine Besonderheiten. Das Hotel ist eher für Geschäftsreisende ausgelegt. An diesem Wochenende waren neben einer Handvoll privater Gäste noch eine Volleyballmandschaft und eine Theatergruppe untergebracht.