27.10.17 – Bargteheide

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27.10.17 – Bargteheide – Kleines Theater

Bargteheide ist ein kleiner Ort in der Metropolregion Hamburg und gehört zu Schleswig-Holstein – daher bereits zum „echten Norden“. Entfernungstechnisch liegt es für uns Bremerhavener gar nicht so weit entfernt. Wäre da nicht Hamburg und die vielen Urlauber, die für ein verländertes Wochenende an die See wollen… Stau, Stau, Stau…

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Unser erstes Konzert in Bargteheide war auf Anhieb ausverkauft. Wir haben über die Jahre hinweg bereits einige Male in der größeren Umgebung gespielt. So meldeten sich auf die Frage, wer denn die Band bereits gesehen hat, doch so einige Hände.

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Thomas neue Liebe…

Wie sagt er selber: „Nach 9 Jahren inniger Beziehung zum alten Bass (mit dem tatsächlichen Produktnamen „Herr Schwarz“), wurde diese heute beendet“. In seinen Armen liegt von nun an eine neue Spielgefährtin in weinrot – sie hört auf den Namen Sadowsky und stammt aus New York. Die Auswahl ging somit zurück zum Klassiker – der Sadowsky entspricht in etwa dem legendären Fender Jazz Bass – klanglich geht das Ganze nun entschieden mehr zum Sound der direstraits von John Illsley.  Die Farbe rot stellt einen schönen Kontrast zum bisherigen „Herrn Schwarz“ dar und harmoniert wunderbar zu den Hauptgitarren von Wolfgang und Peter…

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Unser Backstageraum war eine Requisitensammlung. Da war sich der Veranstalter nicht bewusst, wen er in diesen Raum setzt. sTRATS lassen sich dies nicht zweimal sagen.

14.10.17 – Karlsruhe

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14.10.17 – Karlsruhe

Als erstes kommt die Burg… zumindest beim Gitarristen der Band… Nicht jeder sieht es ähnlich…
Nach einer Geldwechselorgie in Basels Innenstadt (wir mussten unsere in sFr. erhaltene Gage in Euro umtauschen -> an einem Samstag) blieb immer noch viel Zeit, bis wir im Hotel in Karlsruhe einchecken konnten. So haben wir bei schönem Wetter die „Hochburg“ bei Emmendingen besucht. Ganz klar weniger beeindruckend und mit weniger Aussicht als unsere gestrige Burg in Lörrach.

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Letztes Konzert der Reihe

10 Konzerte in 14 Tagen. Unser Konzertmarathon ging heute in die letzte Runde. Zum Abschluss stand ein Knaller auf unserem Terminkalender: Die Festhalle Karlsruhe. Ein Garant für ohrenbetäubenden Zuschauerapplaus. Bereits beim Betreten der Bühne brandet der Applaus. Und nach dem ersten Song „Telegraph road“ hellt sich die Musikermine noch weiter auf. Es ist nicht wirklich in Worte zu fassen. Auf die Frage an unseren Sax-Matze, der in beiden Locations der letzten beiden Tage erstmals war, welches Konzert ihn mehr begeistert hat, antwortete dieser: „Basel war absolut geil, aber Karlsruhe hat das getoppt“.

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Dank an die sTRATS-Crew

Letzter Tag unserer kleinen Herbsttour. 10 Konzerte in zwei Wochen standen auf dem Plan.
An dieser Stelle ein großer Dank an unsere Crew, die uns das (Musiker-) Leben ganz bedeutend vereinfacht und einen tollen Job macht.Sylvio: Genannt „Chef-Roadie“, ist für den Aufbau, Reperaturen und die Bühnenbetreuung zuständig. Wenn irgendetwas beim Konzert nicht klappt, ist Sylvio zur Stelle. Sehr beruhigend.Maurice: Unser Tontechniker. Seit seinem Einstieg 2014 ist Wolfgang nicht mehr der jüngste der Band. Maurice mischt die Band beim Konzert ab und bietet dem Publikum ein wirklich gutes Klangerlebnis – jeder Effekt sitzt. Eine Band ohne Tontechniker ist nur die halbe Miete.Patrick: Ton- und Lichttechniker. Patrick ersetzt ab und zu Maurice am Ton. Patrick ist noch jünger als Maurice und macht einen ebenso tollen Job. Manchmal begleitet uns Patrick auch als Lichttechniker. Wenn das der Fall ist, sind wir auch visuell auf der richtigen Seite. Alle Spots erscheinen dort, wo sie hingehören.

Ergänzt werden die drei durch die Technikcrews vor Ort. Manchen begegenen wir Jahr für Jahr wieder.

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Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

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Route

Die Route des letzten Abschnittes der Minitour. In zwei Wochen geht es weiter. Bis dahin schalten wir die Musik aus.

13.10.17 – Pratteln/Basel

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13.10.17 – Pratteln/Basel – Z7

Das Z7 in Pratteln/Basel ist eine Konzertinstitution der Region. Vorrangig finden hier Heavy Metal und Hard Rock Konzerte statt.

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Antwerpen

Day off: Von der niederländischen Nordseeküste kommend, machten wir einen Touri-Zwischenstop in Antwerpen (B). Eine wunderbare Stadt. Von dort trennten uns nur noch schlappe 6 Std. Autobahn von unserem Tagesziel, der Stadt Bühl, in der wir übernachten, bevor wir Tags drauf nach Basel weiterfahren.

Jens hatte heute wenig Lust auf „Touri-sTRATS“ und fuhr mit Roadie Sylvio und dem Crewbus direkt, wohingegen Tontechniker Maurice (eigentlich im Crewbus unterwegs) mit uns auf Antwerpentour ging.

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Burg Rötteln

Am 13.10. ging die Reise von Bühl weiter nach Lörrach, welches an der Grenze zur Schweiz liegt. Dort gab es nach so langer Zeit mal wieder eine Burg zu besichtigen – die Burg Rötteln.

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Licht

Nach einem kleinen Mittagsschläfchen im Hotel, kamen wir um 18 Uhr in der Halle an, machten einen Soundcheck und gingen gleich über zu „Speis und Trank“. Das Z7 hat einen eigenen Koch für das Personal und die Band.

Es ist selten, dass das komplette Personal eines Hauses (und vorallem eines so großen) zuvorkommend und freundlich ist. Als unseren „Mitarbeiter des Tages“ möchten wir heute aber Angelo hervorheben, der jedes Jahr ein fantastisches Licht auf die Bühne zaubert. Lampen hat er genügend – umgehne kann er damit auch.

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Noch mehr Licht…

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Matze am Saxophon

Heute hatten wir erstmals in Basel Matze am Saxophon dabei. Er hat tatsächlich, aus Bremen kommend, „nur“ 6,5 Std. für die Anreise benötigt. Wir wissen nicht, wie er das immer macht…

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Wie jedes Jahr bedanken wir uns bei Melanie und Norbert für das entgegengebrachte Vertrauen und dafür hier spielen zu dürfen. Wir sind sehr gerne bei euch!

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Techniker

Das „Techniker-Foto“.

11.10.17 – Bergen op Zoom

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11.10.17 – NL-Bergen op Zoom – Theater de Maagd

Dieses Theater entschädigt für 5 Std. Anfahrt! Wenn man diesen Saal betritt, wirkt es unglaubwürdig hier am Abend zu spielen. Krasses Ding. Das Theater steht am Marktplatz inmitten eines schönen historischen Stadtkerns. Die Stadt Bergen op Zoom hat ca. 60.000 Einwohner und liegt in den Niederlanden nahe der Nordsee an der belgischen Grenze.

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Theater

Von der 2. Empore aus. Eine imposante Location.

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„Wij kommen ouit Duitsland un wij spreken geen Netherlands. Maar ik will het probire…“ – Das ist Peters neue Ansage bei unseren NL-Konzerten – kommt gut an.

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Nach sehr langer Zeit haben wir den Song „Six blade knife“ aus der Reserve geholt und auf die Bühne gebracht. Diesen werden wir wohl vorerst beibehalten – hat uns viel Spaß gemacht. Über Bord gefallen ist unser Seemannslied „Down to the waterline“.

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Irgendwann stehen sie alle… und dann werden sie gerockt.

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Marktplatz

Schickes Innenstädtchen. Zu Fuß vom Theater zum Hotel liegt der schöne Marktplatz.
Einziger Wermutstropfen: Die Bauarbeiten in NL beginnen sehr früh… und neben unserem Hotel wurde die ganze Straße aufgerissen.

07.10.17 – Koblenz

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07.10.17 – Koblenz – Cafe Hahn

Ein Konzert in unserem 2.-Wohnsitz, dem Cafe Hahn in Koblenz.
Seit 2011 sind wir im Schnitt 2x in dieser schönen Stadt. 2017 allerdings nur dieses eine Mal.
Ausverkauft hieß es heute. Es war ein fantastisches Konzert. Wir hätten nicht gedacht, dass sich Koblenz selber toppen könne. Eine unglaubliche Atmosphäre und ganz bestimmt eines der Highlights des Jahres. Und international wurde es auch – Wir hatten Konzertbesucher aus den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Schottland!

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Ankunft

Zu unserer Ankunft war die Location noch stockdunkel. Eine nette Mitarbeiterin machte uns noch vor der geplanten Ankunftszeit auf, so dass wir uns noch ein wenig schlafen legen konnten (jaja, so ein Tourleben ist hart…).
Nach dem Mittagsschläfchen stand der Soundcheck an. Ganze 10m Luftlinie trennten uns vom Hotel und der Bühne. Das Cafe Hahn besitzt ein eigenes Künstlerhotel – oder zumindest ein Musikerhaus mit vielen Zimmern. Das Catering gehört zu dem Besten! Einfach eine runde Sache.

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Battle

Das Zugabenbattle dieses Mal zu dritt mit Matze am Saxophon. Der Gang durch das Publikum darf nicht fehlen. Ist schon krass, wenn plötzlich ein Dutzend Handys auf einen gerichtet sind. Es hat riesig Spaß gemacht. Danke an das Koblenzer Publikum und an das Cafe Hahn.

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Eine schöne Geschichte…

Uns begegnen über die Jahre hinweg immer wieder Menschen, die schon einige Konzerte von uns gesehen haben. Manche können wir ganz bestimmten Locations zuordnen. So auch ein heutiges Pärchen, welches am Morgen noch in Griechenland mit einem Boot unterwegs war und am Abend ein dIRE sTRATS Konzert in Koblenz besuchte. Auch im letzten Jahr gab es die gleiche Prozedur. Zudem wurde damals ein Flug umgebucht, um das Konzert nicht zu verpassen.
Zur schönen Geschichte gehört noch ein weiteres Erlebnis: In Griechenland, irgendwo auf einer Insel, werden diese beiden von zwei weiteren Personen angesprochen, ob sie nicht diejenigen seien, die bei den dIRE sTRATS in Koblenz immer vorne bei der Gitarrenanlage stünden…
Sicherlich kann man sich vorstellen, dass uns diese Geschichte sehr gefallen hat. Und damit sie nicht in Vergessenheit gerät, wird sie hier niedergeschrieben. Danke dafür!

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Das Cafe hahn war 2011 musikalischer Ausrichter der Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz. Damals hatten wir dort unseren ersten Auftritt in Koblenz (Festung Ehrenbreitstein).

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Mosel

Wie die Zeit rennt. Nun haben wir auf unserer Minitour bereits 7 Konzerte hinter uns. 3 folgen noch, dann ist auch diese Abschnitt Geschichte.

06.10.17 – Lochem

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06.10.17 – Lochem – Theater Schouwburg

Dire Strats live in der Schouwburg Lochem. Was haben die Holländer nur für schicke Theater – fein, fein.
Uns wurde heute ein sehr freundlicher Empfang bereitet. Das war doch sehr wohltuend, nachdem man uns Tags zuvor in Terneuzen noch „Plünderung des Kühlschrankes“ vorgeworfen hat. Angemerkt: Zu Unrecht! Heute hat Peter den Gesangspart übernommen und kam aus Bremerhaven angereist. Eigentlich war eine Zuganreise geplant. Nachdem dann aber der Orkan „Xavier“ über Norddeutschland gepfegt ist, wurde dort der Bahnverkehr eingestellt. Also blieb nur die Anreise per PKW.

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Ca. 350 Konzertbesucher kamen heute. Einige haben wir schon einige Male bei unseren Konzerten sehen dürfen.

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Morgen…

geht es nach Koblenz zum letzten Konzert des 2. Teils unserer kleinen Tour. Ab kommenden Mi. sind wir dann wieder für mehrere Tage unterwegs. Dann ruft uns erneut für viele schöne Stunden die Autobahn. Als Belohnung gibt es drei wunderbare Konzerte:
– NL – Bergen op de Zoom – Theater
– CH – Basel – Z7
– Karlsruhe – Festhalle Durlach

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dIREsTRATS im hausinternen TV-Sender….

Werbung für das heutige Event über die hausinternen TV’s – das haben wir auch nicht alle Tage 🙂

05.10.17 – NL-Terneuzen

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05.10.17 – Terneuzen – Scheldetheater

Heute ging es für uns, aus Bremerhaven kommend, ans hinterste Ende der Niederlande. Über 500 km Anreise – nicht unbedingt das Schönste am Musikmachen…

Aber dafür gab es wieder ein sehr schönes Theater zu bespielen.
Die Vorverkaufszahlen lagen bei über 450. Der Oberrang wurde daher nicht geöffnet. Das Fassungsvermögen dürfte bei ca. 650 gelegen haben.

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Schelde

Terneuzen liegt direkt am Fluß Schelde, der wenige huntert Meter später in die Nordsee fließt. Trotz später Ankunft, musste noch ein kurzer Gang zum Wasser gemacht werden.

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Das Konzert…

Die lange Anreise hat uns doch schon gestresst. Man ist nicht wirklich locker und braucht ein paar Songs auf der Bühne, um aufzutauen. Die Band hat aber, wie schon bei den letzten Auftritten, sehr konzentriert gespielt – das soll weiter ausgebaut werden. Musikalisch muss immer Neues herausgekitzelt werden, damit es für uns nicht abnutzt. Aber solange wir uns immer weiter verbessern und weiter entwickeln können, ist alles in Ordnung. Schlimm wäre es nur dann, wenn es zur Stagnation kommen würde.

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Die Band von hinten.

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Keyboardburg

Einer der beiden „Stationärmusiker“. Tobi hinter seiner Keyboardburg.

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Einladen

Einige Theater haben eine eigene Indoor-Zufahrt für die Transporter. Heute haben beide Wagen Platz gehabt. Wir reisen grundsätzlich mit einem Transporter, der von der Crew begleitet wird sowie einem Kleinbus mit der Band an. Heute hat Patrick den Ton übernommen.

02.10.17 – Düsseldorf

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02.10.17 – Düsseldorf – Savoy Theater

Unser 4. Konzert in 4 Tagen. Morgen und übermorgen ist Pause – danach geht es munter weiter mit unserer kleinen Herbsttour.

Heute kehrte Peter an den Gesang zurück, nachdem 2 Tage Andre das Mikrofon bedient hat.

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Nach zweistündiger Anreise aus Holland kamen wir um 13 Uhr in Düsseldorf an, checkten ein und hielten Siesta. Erst um 17:30 Uhr war der Soundcheck geplant. Schön entspannend.

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Savoy Theater

Leider war das heutige Theater zwar gut besucht, aber bei weitem nicht voll. Die letzten Tage hatten uns doch sehr verwöhnt. Die holländischen Theater sind von der Ausstattung her den meisten von uns kennengelernten deutschen Theatern weit vorraus. Deutlich moderner.

Nach der Lieferung des Caterings bemerkte Thomas seine Inera-Kopfhörer und die dazugehörige Funkanlage inmitten einer großen Wasserfütze. Das Fazit war ein defekter Kopfhörer. Da uns Ersatz fehlte und der Fehler erst wenige Minuten vor Konzertbeginn festgestellt wurde, spielte Thomas weite Strecken des Konzertes OHNE Monitor (d.h. ohne sich wirklich auf auf der Bühne zu hören – ein Graus für einen Musiker, zumal auf unserer Bühne ausschließlich Drums und Leadgitarre zu hören sind). Thomas musste also die Frontbeschallung des Publikums nutzen, um spielen zu können. Erst im 2. Set besorgte er sich eine Monitorbox, um sich hören zu können.

01.10.17 – NL-Papendrecht

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01.10.17 – Rotterdam/Papendrecht

Vom grenznahen Winterswijk fahren wir mitten in die Niederlande hinein. Papendrecht ist ein Vorort von Rotterdam. Dort spielen wir heute im Theater de Willem vor fast ausverkauftem Haus. Die Minitour läuft!

Für die heutige Probe vor dem Konzert haben wir uns den Song „Tunnel of love“ vorgenommen und ihn musikalisch deutlich verbessert. Diese Miniproben dauern meist ca. 30 Minuten. In konzentrierter Arbeit kann man in der kurzen Zeit viel schaffen. Zu regulären Proben abseits der Konzerte kommen wir fast gar nicht mehr. Seit Jahren haben wir dort ein Pensum von wenigen Proben im Jahr. Gearbeitet wird auf den Konzertbühnen vor den Konzerten.

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Das kleine Theater fasst 500 Personen. Die Band grübelte über unser erstes Theaterkonzert. Es war 2009 im „TIF“ in Bremerhaven. Die unterschiedlichen Atmosphären zwischen Steh- und Sitzkonzerten reizen uns sehr. Ein Teil der Band (inklusive des gitarrrespielenden Schreiberlings) bevorzugt die ruhigen Theaterkonzerte. Hier können sich die Zuschauer voll auf die Musik einlassen. Den Musiker zwingt es überdies konzentrierter und präziser zu spielen. Ruhige Momente bekommen einen größeren Sinn und Momente, in denen fast gar nichts passiert sogar ein Eigenleben. Herrlich.

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Die eine Kamera hat keinen Akku (vergessen aufzuladen…), die andere ist für düstere Lichtverhältnisse zu schwach… Da kann man nichts machen.

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Andere Getränke

In Holland sehen die Getränke anders aus. Auch geschmacklich unterscheiden sie sich.
Unser Backstage-Kühlschrank gab so eniges her.Nach dem Konzert stand eine lange Rückreise zum Hotel an. Fast 40 Minuten lag unsere Unterkunft vom Theater entfernt. Das hatten wir wohl noch nie.Fern ab der Grenze kann man sich nicht darauf verlassen, dass die Einheimischen deutsch verstehen. Leider ist es mit unserem englischen in der ganzen Band nicht weit her. Stümper-Englisch könnte man es nennen. Verstehen und auch schrieben klappt ja ganz gut – aber vor Ort ein sinnvolles Gespräch zu führen, sieht dann schon anders aus. Irgendwie schlimm! Heute haperte es bei Absprachen mit den Zuständigen des Hauses an folgenden fehlenden Vokabeln: „Zugabe“, „Verbeugung nach der Blumenübergabe“ (ja, es gab Blümchen) und „Kiste Weiswein“ (nein, ist ein Scherz).

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Der Roadie

Roadie Sylvio liebt Horrorfilme! Sylvio ist der gute Geist hinter der Bühne. Manchmal auch vor und unter der Bühne… Er betreut Bühne und Band auch während des Konzertes. Vom Saitenwechseln über Gitarrenanreichen bis hin zum „Personenschutz“. Sylvio übernimmt alles. Er fährt auch den Löwenanteil der Touren des Crewbusses.
Mit unserem Tontechniker Maurice ist er zudem für Auf- und Abbau zuständig. Leider fehlte im heutigen Theater jegliche tatkräftige Unterstützung seitens des technischen Personals vor Ort. So blieb die ganze Arbeit an den beiden hängen.

30.09.17 – NL-Winterswijk

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30.09.17 – Winterswijk – Theate de Storm

Die Open Air Saison endet und die Theater-Saison beginnt. Wir starten in den Niederlanden im Theater de Leest in Walwijk. In den nächsten 14 Tagen folgen noch 8 weitere Konzerte. Insgesamt spielen wir auf der Mintour 5 Theater.
Theater und Stadtfeste sind das komplette Gegenteil. Ist das Publikum bei Stadtfesten gemischt und oft „sabbelig“, so hört man in Theatern die Stecknadeln fallen. Einfach toll. Die Musik der Dire Straits eignet sich sehr gut für Theater. Daher empfehlen wir, trotz des höheren Eintrittspreises, einen sTRATS-Theater-Besuch.

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Das Theater war ausverkauft. Wir haben uns riesig gefreut.

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Gitarren-Keyboard-Battle aus dem 2. Rang.

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Heute stand nach längerer Zeit wieder eine umfangreichere Probeeinheit nach dem Soundcheck an. Der Song „Heavy fuel“ stand auf dem Prüfstand. Feinheiten wurden ausgearbeitet, Kleinigkeiten umgeändert. Es ist Detailarbeit, von der wir überzeugt sind, dass sie im Großen und Ganzen das Programm prägt. In der Open Air Saison bleib vor den Konzerten leider zu wenig Zeit für Proben. Oft ist der Zeitrahmen aus Programmgründen sehr begrenzt. In der Indoor-Saison hingegen bieten sich deutlich mehr Möglichkeiten, die wir nun wieder verstärkt nutzen wollen.