27.02.16 – Leverkusen

Scala – Leverkusen

Ein Wochenende mit nur einem Konzert gibt es bei uns eher selten. Entweder sind wir „komplett“ unterwegs oder haben „spielfrei“. Der Aufwand für nur ein Konzert ist schon recht hoch – aber es lohnt sich doch immer wieder. Heute sollte es unser 2. Konzert im „Scala“ sein. Wir sind glücklich, dass die Mund-zu-Mund-Progaganda funktioniert. Die Zuschauerzahl hat sich zum mäßigen Start 2014 auf nun über 400 erhöht. 500 passen rein – vielleicht bekommen wir den Laden irgendwann voll?!

Blümchen oder Zahnräder

Anders als die typischen schwarzen Moltonvorhänge findet sich im „Scala“ eine weiße Hintergrundwand, die durch Spots und Projektionen illuminiert wird. Schick

Noch mehr Zahnräder…

 

Das Hotel in der Bay-Arena.

 

20.02.16 – Hildesheim

20.02.16 – Hildesheim – Vier Linden

Zum 5. Mal bespielen wir den Musikclub „Vier Linden“ in Hildesheim. Heute hat Andre Amberg den Gesangsposten erneut übernommen. Andre nimmt für seine Arbeit bei uns den Weg aus seiner Heimat Frankfurt auf sich. In zwei Wochen wird er uns erneut für zwei Konzerte unterstützen. Exklusiv mit ihm in der Setliste: „Where do ou think you’re going?“ So haben wir für alle unterschiedlichen Besetzungen ein „Neigungsprogramm“.

Nachmittag

Um 13 Uhr trafen wir in Hildesheim ein – jeder ging seiner Wege. Bis 17 Uhr war „Freizeit“ angesagt. Der Soundcheck in der Halle lief heute etwas lustlos ab. Vielleicht lag es auch am Wetter – es wurde einfach nicht hell… Zum Konzert hatte sich die Band aber wieder beisammen. Sobald das Intro läuft, ist der Konzertmodus aktiv – gut so!

19.02.16 – Osnabrück

Osnabrück – Rosenhof

600 Konzertbesucher haben mit uns gerockt – unglaublich. Osnabrück bespielen wir seit ca. 2011. Seit dem hat sich die Zuschauerzahl stetig gesteigert. Wie so oft, muss man sich als Band sein Publikum über einen langen Zeitraum erspielen.

Als wir am Spätnachmittag die Halle betraten, machte unsere Crew gerade einen Lichtcheck zu einem der Konzertsongs. Auf der Bühne ist die Wahrnehmung eine völlig andere als im Saal. Man bekommt als Musiker nahezu nichts von der Lichtshow mit. So konnten wir beim Lichtcheck eine 1:1 Version des späteren Konzertes mitverfolgen – nur ohne Menschen auf der Bühne. Wir waren schwer beeindruckt.

Walk

Nach mehreren Konzerten mit technischen Pannen, verlief dieses beinahe reibungslos. Peter verzichtete vorsorglich auf seinen Gitarrensender. Meiner verhielt sich heute artig – so konnten wir endlich wieder unser klassisches „Key-Sax-Git-Battle“ im Publikum ausführen (hier am Mischpultplatz). Bringt Spaß!

„Gröhl“

Der Wein des Tages – GRÖHL. Unser Catering wurde uns heute im Backstageraum serviert. Kein Außerhausessen – das macht es etwas entspannter, da dann mehr Zeit bleibt. Gruselig sind die Essensschlachten kurz vor dem Konzert, bei denen man sich 30 Minuten vor dem Bühnebetreten den Bauch voll schlägt… Konzert-Fresskoma nennen wir das bandintern.

13.02.16 – Elmshorn

13.02.16 – Elmshorn – Stadttheater

Ein schön entspannter Tag beginnt… Nach einer kurzen Aftershow-Zusammenkunft in Jens Hotezimmer, ging es um 2 Uhr in Richtung Bett. Und schon um 11:30 Uhr befanden wir uns schon im nächsten Hotel in Elmshorn (unserer heutigen Spielstätte). Nach und nach trudelten die Bandkollegen in der Sauna ein, die komplett von dIRE sTRATS in Beschlag genommen wurde. Anschließend ein kleines Mittagsschläfchen, gefolgt von einer Squashpartie (Jens und Wolfg.). Uns stand ein Sportlife-Hotel zur Verfügung. Die Roadcrew nutzte die Bowlingbahn, einige sTRATS besuchten den Fitnessraum… und am Abend ein schickes Konzert. So langsam muss man aufpassen, dass es einem nicht manchmal zu Kopf steigt… Wer hätte diese Entwicklung vor Jahren vermutet… Manchmal ist es uns kaum vorstellbar, dass neben dem Musikersein noch 3 von uns in der Woche einen „normalen“ Job ausleben. Wir freuen uns sehr über das, was uns geboten wird und genießen die vielen schönen Eindrücke! Danke an euch!

Soundcheck

Soundcheck im Stadttheater Elmshorn. Um 17 Uhr traf die Band am Auftrittsort ein. Unsere Crew hatte bereits aufgebaut und die Anlage gecheckt. In der Soundcheckprobe spielten wir „You and your friend“, ein Song, der gestern aufgrund technischer Probleme nicht gespielt werden konnte. Jenen Song spielen wir nur in der Besetzung mit Mike an der Pedal-Steel.

Volles Haus

 

Crew

Unsere Roadcrew bei der Arbeit. Oben: Maurice ist unser Tontechniker und sorgt für alles, was das Publikum zu hören bekommt. Mitte: Sylvio ist unser Chef-Roadie und „Hausmeister“ der Band. Er kümmert sich um alles und jeden. Unten: Patrick ist unser Lichttechniker, der das Konzert mit vielen bunten Lichtern untermalt. Er ist der Jüngste und auch der neuste bei den sTRATS. Bis vor wenigen Jahren waren wir komplett ohne Crew unterwegs – wir können uns nun kaum noch vorstellen, ohne unsere guten Geister auf Tour zu gehen. Man ist verwöhnt. Auf das es lange so weitergeht…

12.02.16 – Bergedorf

12.02.16 – Hamburg Bergedorf – Theater

Unser 2. Theaterkonnzert in 2016. Kapazität: 500 Plätz – beinahe ausverkauft – Juhu! Theaterkonzerte scheinen bei uns in Mode zu kommen. Erstaunlich ist, dass die Eintrittspreise ca. 100% höher sind als die der Clubkonzerte – aber darauf haben wir keinen Einfluss. Heute lag der durchschnittliche Kartenpreis bei 35 €. pro Ticket – unglaublich. Die Leute zahlen und die Leute sind glücklich. Standing Ovations am Ende des Konzertes…. Einfach wunderbar. Manchmal kann man es gar nicht glauben, welch schönes Musikerleben man führen darf. Die Theaterkonzerte laufen i.d.R. etwas anders ab als Clubkonzerte: Ähnlich sind Ankunft, Aufbau, Essen usw. Interessant wird es einige Minuten vor dem Konzertbeginn. In Theatern wird in der Regel sehr pünktlich begonnen. Wenige Minuten vor Konzertstart klingelt der Gong erst ein Mal, dann ein zweites Mal. In der Zeit – kurz vor dem Betreten der Bühne – steigt die Spannung der Band dann doch erheblich, 500 Konzerte Abgestumpftheit helfen nicht über einen ausverkauften Saal sitzender Menschen hinweg. Der Stagebeauftragte des Hauses informiert uns über den Start und funkt an die Technik. Unser Roadie Sylvio steht ebenso per Funk in Kontakt mit unserem Tonmann Maurice… manchmal belächeln wir die beiden für ihre vermeintlich dick aufgetragene Professionalität – heute sind wir wieder dankbar… Unser Lichttechniker Patrick dimmt die Bühne. Unser CD-Einspieler beginnt. Zwei Minuten bis Showstart. Die Band flaxt hinter der Bühne herum – dennoch leicht angespannt. Denn es fehlt die Gewissheit, ob alles so klappt, wie es klappen soll. Noch 30 Sekunden. Keyboarder Tobi betritt als erster die Bühne, gefolgt von mir (Gitarrist…) . Die übrigen Musiker dürften sich das Schauspiel noch etwas länger seitlich der Bühne anschauen. Die Musik vom Band endet und Tobi-Keyboard eröffnet das Konzert mit einem Intro. Kaum erklingt die Dobro-Gitarre, stürmen weitere Musikanten die Bühne, greifen zu den Instrumenten und starten das Konzert. Und dann der Pannenmoment. Einsatz der Leadgitarre – nichts zu hören – Als am Morgen die Anlage aus dem Lager geholt wurde, ist die Gitarrenanlage (Röhrenverstärker) versehentlich aus einem Meter Höhe zu Boden gerauscht. Roadie Sylvio beginnt alle Kabel zu überprüfen. Irgendwie schafften wir es dann doch noch im Spielfluss zu bleiben und die Gitarre an den Start zu bekommen. Den Wurm müssen wir dann morgen beseitigen – Hauptsache es geht erstmal. Ein holpriger Start in ein Konzert…

Soundcheck

Sound- und Lichtcheck am Nachmittag. Unser neues Banner kam erstmals zum Einsatz. 50% größer als das bisherige nun mit einer Länge von 6 Metern.

Konzert

Heute in Großbesetzung mit Matze am Sax un Mike an der Pedal Steel. 7 Leute auf der Bühne und 3 vor und hinter der Bühne. Mehr geht bei uns nicht. Für eine kleine Band ist das schon ein schickes Aufgebot.

Publikum

Sitzkonzerte gefallen uns – es ist bei den „Zuhörsongs“ absolut still. „Telegraph road“ als Konzerteinstieg mit 15 Minuten Länge entfaltet so eine schöne Wirkung.